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Luftqualität 2020/2030: Weiterentwicklung von Prognosen für Luftschadstoffe unter Berücksichtigung von Klimastrategien

  • Wolfram Jörß
    Senior Researcher / Gruppenleiter Carbon Accounting Energie & Klimaschutz
  • J. Theloke
  • B. Thiruchittampalam
  • F. Dünnebeil
  • W. Knörr
  • C. Heidt
  • M. Jozwicka
  • J. Kuenen
  • D. van der Gon
  • A. Visschedijk
  • R. van Gijlswijk
  • Bernhard Osterburg
  • B. Laggner
  • R. Stern

Ziel des Vorhabens LUFT 2030 war die Entwicklung aktualisierter Emissionsszenarien für die Schadstoffe NOx, SO2, NMVOC, NH3, PM10 und PM2,5 bis zum Jahr 2030 sowie, daraus abgeleitet, die Berechnung von Immissionsszenarien für Feinstaub und NO2. Als Grundlage für die Entwicklung von Emissionsszenarien für Deutschland waren dazu die Ergebnisse des vom UBA beauftragten Vorhabens „Politikszenarien für den Klimaschutz VI“ [Öko-Institut 2013] heranzuziehen. Für die immissionsseitige Bewertung der Emissionsszenarien wurde das im PARESTVorhaben [Builtjes et al. 2010] entwickelte Auswerteinstrumentarium genutzt. Dazu gehören auch die räumliche Verteilung der deutschen Emissionen sowie die Berücksichtigung eines europäischen Emissionsszenarios. Basierend auf den Immissionsszenarien, die auf Jahresmittelwerte fokussieren, werden darüber hinaus Betrachtungen zu NO2- und PM10- Grenzwertüberschreitungen an verkehrsnahen Stationen angestellt.