Aktuelle Meldungen


Alternative Antriebskonzepte im Fernverkehr notwendig
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Oberleitungs-LKW: Option für einen umweltverträglichen Güterverkehr?

Wie der Straßengüterfernverkehr umweltverträglicher betrieben werden kann, steht im Zentrum des neu gestarteten Projekts „Bewertung und Einführungsstrategien für oberleitungsgebundene schwere Nutzfahrzeuge (StratON)“. Es wird geleitet vom Öko-Institut, das hierfür mit dem Fraunhofer-Institut IAO, der Hochschule Heilbronn und der Intraplan Consult GmbH zusammenarbeitet. Noch dominieren Dieselnutzfahrzeuge auf den Autobahnen – und damit fossile Kraftstoffe als Energieträger. mehr

Oberleitungs-LKW: Option für einen umweltverträglichen Güterverkehr?
Jetzt online: Die neue eco@work!
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Zurück auf Anfang: Nachhaltige Lieferketten

Der Weg zu nachhaltigen Lieferketten ist oftmals hochkomplex und steinig. Die aktuelle eco@work widmet sich der Frage, wie sich dennoch soziale und ökologische Verbesserungen realisieren lassen. Durch Unternehmen, durch die Politik und die Verbraucher. In der Dezember-Ausgabe der eco@work „Zurück auf Anfang. Nachhaltige Lieferketten“ legen wir einen Schwerpunkt auf die Frage: Welche Herausforderungen gibt es für nachhaltige Lieferketten? mehr

Zurück auf Anfang: Nachhaltige Lieferketten
Rohstoffeinsatz von Kies, Sand und Naturstein begrenzen
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„Wo stehen wir in drei Jahren und wo 2049?“

Den Blick in die nähere und in die weitere Zukunft, auf Herausforderungen in Deutschland und weltweit, auf Ansatzpunkte für Politik, Wirtschaft und Verbraucher – unter der Überschrift „Rohstoffwende 2049: Zur Zukunft der nationalen und internationalen Rohstoffpolitik“ diskutierten gestern mehr als 180 Gäste der Jahrestagung des Öko-Instituts Herausforderungen, Lösungsansätze und Maßnahmen für eine nachhaltige Rohstoffwirtschaft. mehr

„Wo stehen wir in drei Jahren und wo 2049?“
Den Weg in eine nachhaltige Rohstoffwirtschaft gestalten
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Rohstoffwende Deutschland 2049: Ziele und Maßnahmen

Den Weg in die nachhaltige Rohstoffwirtschaft von morgen heute gestalten – das Öko-Institut stellt mit diesem Anspruch am 1. Dezember sein Konzept für die Rohstoffwende in Berlin vor. Zentrale Botschaft: Die Bandbreite der Rohstoffe verlangt nach passgenauen Zielen und Maßnahmen, die konkret auf die jeweiligen Problemlagen der jeweiligen Rohstoffgruppen zugeschnitten sind. mehr

Rohstoffwende Deutschland 2049: Ziele und Maßnahmen
Kohärenzprüfung umweltpolitischer Ziele und Instrumente
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Umweltpolitik im 360 Grad-Blick

Wie Ziele und Instrumente verschiedener Umweltpolitikfelder besser aufeinander abgestimmt werden können, zeigen die Ergebnisse eines jetzt abgeschlossenen Forschungsprojektes des Öko-Instituts. In Kooperation mit dem Forschungszentrum für Umweltpolitik der Freien Universität Berlin und der Health & Environment Alliance untersuchten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, wie Synergien und Widersprüche zwischen verschiedenen Umweltpolitiken aufgespürt werden können. mehr

Umweltpolitik im 360 Grad-Blick
Datensatz zu den künftigen Einspeiseprofilen von Wind und Sonne
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Daten zur Einspeisung erneuerbarer Energien

Das Öko-Institut und die ForWind GmbH stellen ab heute einen einheitlichen Datensatz zu den künftigen Einspeiseprofilen der erneuerbaren Energien Wind und Sonne kostenfrei zur Verfügung. Die User finden in der Datensammlung Informationen zu den erwartbaren Mengen an Offshore- und Onshore-Windenergie und Photovoltaik für die Jahre 2020, 2030, 2040 und 2050. mehr

Daten zur Einspeisung erneuerbarer Energien
Wie steht es um die Nachnutzung von Deponieflächen?
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Atomarer Bauschutt in Baden-Württemberg: Offene Fragen der Nachnutzung von Deponieflächen geklärt

Kann Baden-Württemberg seine Abfalldeponien langfristig für Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Verkehr, Wohnen und Freizeit freigeben – selbst wenn dort Bauschutt aus zurückgebauten Kernkraftwerken lagert? Diese ausstehende Frage des Strahlenschutzes wurde nun beantwortet. mehr

Atomarer Bauschutt in Baden-Württemberg: Offene Fragen der Nachnutzung von Deponieflächen geklärt
Die Energiebereitstellung macht den Unterschied
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Elektromobilität auf lange Sicht kostengünstiger

Soll im Jahr 2050 der Verkehr treibhausgasneutral sein, müssen zukünftig Fahrzeuge mit alternativen Antrieben und neue Kraftstoffen zum Einsatz kommen, die keine klimaschädlichen Emissionen verursachen. Eine aktuelle Studie des Öko-Instituts in Zusammenarbeit mit der DVWG-Forschungsstelle am EBI und INFRAS im Auftrag des Umweltbundesamtes zeigt nun, dass der Umstieg auf Elektromobilität... mehr

Elektromobilität auf lange Sicht kostengünstiger