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Sozioökonomische Fragestellungen der verlängerten Zwischenlagerung im Kontext der Entsorgung hoch-radioaktiver Abfälle

Die Zwischenlagerung für hochradioaktive Abfälle ist das Bindeglied zwischen der Entstehung dieser Abfälle und der Abgabe an ein Endlager. Daraus ergeben sich Abhängigkeiten, die auf die Zukunftsgestaltung der Zwischenlagerregionen Einfluss nehmen. Die dezentralen Zwischenlagerstandortregionen mit im Rückbau befindlichen Kernkraftwerken erleben bereits einen  Strukturwandel. Die wirtschaftliche Entwicklung der Region hängt auch z. B. von der Wahrnehmung der Sicherheit hinsichtlich einer verlängerten Zwischenlagerung ab.

Das Vorhaben lotet sozioökonomische Faktoren aus und analysiert dafür auch internationale Fallbeispiele. Zudem wird untersucht, wie eine Zukunftsvision für eine Zwischenlagerstandortregion aussehen könnte.

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Projektstatus

Projekt in Bearbeitung

Projektleitung

Projektmitarbeit

Dr. Melanie Mbah
Forschungskoordinatorin für Transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung / Senior Researcher Nukleartechnik & Anlagensicherheit
Ann-Kathrin Weith

Auftraggeber

Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN)

Projektpartner

Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit gGmbH (GRS)
Öko-Institut Consult GmbH