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Alle Infografiken

  • The colours of hydrogen

    The colours of hydrogen

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    The graphic shows the different production paths of hydrogen. For example, "green hydrogen" is produced on the basis of renewable electricity; oxygen is produced during electrolysis. Blue hydrogen" uses natural gas; CO2 is released during the production process, which has to be captured and stored. "Turquoise hydrogen" also uses natural gas, coal is produced as a residual product of pyrolysis.
  • Host rock deposits in Germany: rock salt, claystone and crystalline rock

    Host rock deposits in Germany: rock salt, claystone and crystalline rock

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    When Germany's last nuclear power plant goes offline, there will be 17,000 tonnes of spent fuel elements from its nuclear energy installations in interim storage. What should be done with them? According to researchers at the Oeko-Institut, there is no alternative to the final disposal of high-level radioactive waste in deep geological formations. Three types of rock are suitable to host a repository: rock salt, clay stone and crystalline rock.
  • Treibhausgasemissionen der Schifffahrt

    Treibhausgasemissionen der Schifffahrt

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    Die Schifffahrt ist ein Haupttreiber des globalen Handels. Etwa 80 Prozent des globalen Warentransports geschieht per Schiff. Das einzelne Produkt, wie beispielsweise das iPhone aus China oder der Apfel aus Neuseeland, verursacht dabei einen schwindend geringen CO2-Fußabdruck. Aber insgesamt trägt der Schiffssektor signifikant zu den globalen Treibhausgasemissionen bei.
  • Fliegen und Klimaschutz: Die Regulierung des Luftverkehrs heute

    Fliegen und Klimaschutz: Die Regulierung des Luftverkehrs heute

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    Die Infografik zeigt den Stand der Regulierung über Steuern in Deutschland, sowie den Emissionshandel in der EU und das internationale Abkommen CORSIA. Es zeigt Defizite und Unzulänglichkeiten auf, die dazu beitragen, dass der Luftverkehr bislang keinen Beitrag zum Klimaschutz leistet.
  • Fliegen und Klimaschutz: Umdenken nötig

    Fliegen und Klimaschutz: Umdenken nötig

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    Fliegen ist als positives Bild in unseren Köpfen gespeichert. Doch vieles, was wir so „gemeinhin“ denken, kann man auch anders sehen. Das zeigt die Infografik schlaglichthaft auf. Zum Beispiel die Haltung: „Fliegen ist normal – alle fliegen.“
  • Fliegen und Klimaschutz: Wie die Treibhausgasemissionen im Luftverkehr gesenkt werden können

    Fliegen und Klimaschutz: Wie die Treibhausgasemissionen im Luftverkehr gesenkt werden können

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    Die Infografik zeigt die Potenziale der verschiedenen Maßnahmen zur Reduktion der klimaschädlichen Treibhausgase im Luftverkehr. Im Paket können sie dazu führen, die Emissionen bis zum Jahr 2050 auf null zu senken.
  • Fliegen und Klimaschutz: Wie sich die Treibhausgasemissionen in der EU entwickelt haben

    Fliegen und Klimaschutz: Wie sich die Treibhausgasemissionen in der EU entwickelt haben

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    Die Infografik zeigt den Verlauf der Treibhausgasemissionen seit 1990 für den Luftverkehr sowie den Landgebundenen Verkehr und die Gesamtemissionen in der EU.
  • Fliegen und Klimaschutz: Zukunftsvision der Luftfahrt

    Fliegen und Klimaschutz: Zukunftsvision der Luftfahrt

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    Wollen wir die Erderhitzung auf 1,5°C begrenzen, müssen auch die CO₂-Emissionen aus dem Luftverkehr auf Null gesenkt werden. Die Infografik zeigt verschiedene Optionen für Maßnahmen: Der einfachste und effektivste Weg für Klimaschutz im Luftverkehr ist natürlich die Vermeidung von Flügen.
  • Die Farben des Wasserstoffs

    Die Farben des Wasserstoffs

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    Die Grafik zeigt die verschiedenen Herstellungspfade von Wasserstoff auf. So wird „grüner Wasserstoff“ auf Basis erneuerbaren Stroms erzeugt, es entsteht Sauerstoff während der Elektrolyse. Bei „blauem Wasserstoff“ kommt Erdgas zum Einsatz, es wird CO2 im Herstellungsprozess frei, das aufgefangen und gelagert werden muss. „Türkiser Wasserstoff“ nutzt ebenfalls Erdgas, es entsteht Kohle als Restprodukt der Pyrolyse.
  • Einsatzbereiche der Lithium-Ionen-Batterien

    Einsatzbereiche der Lithium-Ionen-Batterien

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    Lithium und Kobalt sind Rohstoffe, die nicht nur für Lithium-Ionen-Batterien in den Elektro-Fahrzeugen gewonnen werden. Der Einsatz der beiden Schlüsselrohstoffe ist vielfältig. Neben Lithium-Ionen-Batterien (65%) wird Lithium in der Keramik- und Glasproduktion (18%), in Schmierfetten (5%), der Polymerproduktion (3%), der Luftbehandlung (1%) und weiteren Anwendungen (8%) eingesetzt.
  • Entwicklung der globalen Lithiumproduktion

    Entwicklung der globalen Lithiumproduktion

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    Lithium wird auf zwei unterschiedlichen Wegen abgebaut: 60 Prozent des weltweit abgebauten Rohstoffs stammte im Jahr 2018 aus dem Festgesteinsbergbau in Australien. Ein Viertel stammte aus den Salzseen in Südamerika, in Chile und Argentinien.
  • Entwicklung der globalen Primärproduktion von Kobalt

    Entwicklung der globalen Primärproduktion von Kobalt

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    Kobalt wird überwiegend in der Demokratischen Republik Kongo gewonnen, im Jahr 2018 waren es 70 Prozent der globalen Produktion (USGS 2020 Kobalt). Danach folgen mit großem Abstand Russland (4%), Australien (3%) und die Philippinen (3%).
  • Der Weg zur Klimaneutralität in der EU

    Der Weg zur Klimaneutralität in der EU

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    Wenn die Europäische Union anspruchsvollere Ziele zum Klimaschutz bis zum Jahr 2030 beschließt, wirkt sich das auf die Anforderungen zur CO2-Minderung in den Bereichen des EU-Emissionshandels (Energiewirtschaft und Industrieanlagen) und in den Sektoren die in der EU-Klimaschutzverordnung reguliert sind (Verkehr, Gebäude, Landwirtschaft, Abfall und Kleinanlagen) aus.
  • Zentrale Maßnahmen, wie die Klimaneutralität im Jahr 2050 erreicht werden kann

    Zentrale Maßnahmen, wie die Klimaneutralität im Jahr 2050 erreicht werden kann

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    Eine Reduktion der Treibhausgase in Deutschland bis zum Jahr 2030 um 65 Prozent und Klimaneutralität bis 2050 sind machbar und technisch umsetzbar. Das zeigt erstmals die Studie „Klimaneutrales Deutschland“. Darin haben Prognos, Öko-Institut und Wuppertal Institut in verschiedenen Szenarien untersucht, mit welchen konkreten Maßnahmen Deutschland bis zum Jahr 2050 seine Treibhausgasemissionen auf null senken kann. Berücksichtigt sind die Sektoren Energiewirtschaft, Verkehr, Gebäude, Landwirtschaft, Industrie, Abfall.
  • Elektrischer Pkw mit Kostenvorteil

    Elektrischer Pkw mit Kostenvorteil

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    Elektroautos sind billiger als ihr Ruf. In dem Berechnungsmodell haben die Experten die Gesamtkosten von drei Mittelklassewagen mit Elektroantrieb, Otto- und Dieselmotor errechnet und verglichen. Das Ergebnis: Das Elektroauto ist im Anschaffungsjahr 2020 von allen drei am günstigsten. Dabei haben die Wissenschaftler die Kaufprämie, die Energiekosten inklusive der CO2-Preise für Benzin und Diesel ab 2021, die Versicherung und die Kfz-Steuer, Werkstattkosten, sowie den zu erwartenden Wertverlust berücksichtigt.
  • The end of the internal combustion engine

    The end of the internal combustion engine

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    The farewell to the combustion engine is foreshadowed in large parts of road traffic: Major states and regions have set themselves the goal of no longer permitting new combustion engines after a certain year, usually between 2025 and 2040, or even of equipping their vehicle fleets completely with alternative drive systems.
  • Elektrische Lkw mit Kostenvorteil

    Elektrische Lkw mit Kostenvorteil

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    Gesamtkosten der Nutzung von Diesel-Lkw und elektrischen Lkw-Varianten im Jahr 2025
  • Veranschaulichung der aktuell bekannten Lithiumvorkommen

    Veranschaulichung der aktuell bekannten Lithiumvorkommen

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    Bei den allermeisten Rohstoffen steigen die Reserven trotz größerer Abbaumengen an. Auch die Reserven für Lithium sind trotz steigender Abbaumengen stetig angewachsen von etwa 4 Millionen Tonnen im Jahr 2006 auf 17 Millionen Tonnen im Jahr 2018.
  • Das Ende des Verbrennungsmotors

    Das Ende des Verbrennungsmotors

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    Der Abschied vom Verbrennungsmotor ist in großen Teilen des Straßenverkehrs vorgezeichnet: Bedeutende Staaten und Regionen haben sich das Ziel gesetzt, ab einem bestimmten Jahr, meist zwischen 2025 und 2040, keine neuen Verbrenner mehr zuzulassen oder sogar den Fahrzeugbestand vollständig mit alternativen Antrieben auszustatten.
  • Die soziale Seite der Energiewende: Kraftstoffe

    Die soziale Seite der Energiewende: Kraftstoffe

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    Die Grafik zeigt den Verbrauch von und die Ausgaben für Kraftstoffe all derjenigen Haushalte, die einen PKW besitzen. Haushalte mit geringem Einkommen in Deutschland geben einen erheblich höheren Anteil ihres Budgets für Benzin und Diesel aus als die finanziell besser gestellten: Mit 6,5 Prozent des Nettohaushaltseinkommens ist es fast dreimal mehr als die einkommensstarken Haushalte, die nur 2,4 Prozent ihres Einkommens für Kraftstoffe ausgeben. Und das obwohl sie im Vergleich zu den einkommensstarken Haushalten deutlich weniger Kraftstoffe verbrauchen: rund 600 Liter pro Jahr im Vergleich zu fast 1.700 Litern pro Jahr.
  • Die soziale Seite der Energiewende: Strom

    Die soziale Seite der Energiewende: Strom

    Bild17.07.20201,38 MB
    Die Grafik zeigt, dass Haushalte mit geringem Einkommen in Deutschland einen erheblich höheren Anteil ihres Budgets für die Stromversorgung ausgeben als die finanziell besser gestellten: Fließen bei der untersten Einkommensgruppe fünf Prozent ihrer monatlich verfügbaren Mittel in die Stromkosten, so sind es bei den einkommensstärksten Haushalten nur 1,2 Prozent, obwohl letztere fast doppelt so viel Strom verbrauchen.
  • Die soziale Seite der Energiewende: Wärme

    Die soziale Seite der Energiewende: Wärme

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    Die Grafik zeigt, dass Haushalte mit geringem Einkommen in Deutschland einen erheblich höheren Anteil ihres Budgets für die Versorgung mit Wärme ausgeben als die finanziell besser gestellten. Und das obwohl sie im Vergleich mit den einkommensstarken Haushalten deutlich weniger Energie fürs Heizen verbrauchen: Die Haushalte am oberen Ende der Einkommensskala verbrauchen fast dreimal so viel Energie wie die am unteren, geben jedoch nur rund 1,5 Prozent ihres Budgets dafür aus, während es bei den einkommensschwachen Haushalten über fünf Prozent sind.
  • Die soziale Seite der Energiewende: Allgemeiner Überblick

    Die soziale Seite der Energiewende: Allgemeiner Überblick

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    Die Grafik zeigt im Überblick, wie verschiedene Haushaltstypen – Paare, Singles, Alleinerziehende, Rentner*innen – in Deutschland finanziell gestellt sind. Das ist eine wichtige Voraussetzung, um zu beurteilen, wie diese Haushalte von bestimmten energiepolitischen Maßnahmen betroffen sind.
  • Klimafreundliche Mobilität für Stadt und Land möglich

    Klimafreundliche Mobilität für Stadt und Land möglich

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    Auch im kleinstädtischen und dörflichen Raum kann ein großer Teil der Bevölkerung 60 Prozent der Wege ohne das eigene Auto zurücklegen, weil die Wege weniger als acht Kilometer lang sind. Pedelecs bieten zusätzliche Möglichkeiten, gerade wenn die Wegelängen über fünf Kilometer lang sind, Höhenunterschiede überwunden oder Lasten transportiert werden sollen.
  • Ohne Auto in der Stadt hat Vorteile

    Ohne Auto in der Stadt hat Vorteile

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    Während private Autos bis zu 23 Stunden täglich stehen, kann ein stationsbasiertes Carsharing-Fahrzeug durch die intensivere Nutzung bis zu 15 private Fahrzeuge ersetzen. Bedenkt man, dass der Parkraum für nur einen durchschnittlichen Pkw mindestens 12 Quadratmeter beträgt, wird deutlich, welches Potential im Carsharing bereits heute schlummert. An Stelle eines Parkplatzes könnten so im öffentlichen Raum gleich fünf Fahrräder eine neue Abstellmöglichkeit finden, Tische und Stühle von Restaurants Platz aufgestellt werden oder Fuß- und Fahrradwege so verbreitert werden, dass auch der Abstand von 1,5 Metern einzuhalten ist.
  • Klimaschutz bei Lkw: verflüssigtes Erdgas (LNG) als Kraftstoff ungeeignet

    Klimaschutz bei Lkw: verflüssigtes Erdgas (LNG) als Kraftstoff ungeeignet

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    Der Großteil der Lkw, die mit verflüssigtem Erdgas fahren, verursacht ungefähr gleich viel Treibhausgase wie Diesel-Lkw. Der Grund: Die Studie bezieht nicht nur die direkten CO2-Emissionen in die Bilanz ein, sondern auch die Emissionen von Methan und Lachgas bei der Verbrennung sowie der Produktion und des Transports des Erdgases. Betrachtet man nur die direkten CO2-Emissionen, die beim Verbrennen des flüssigen Erdgases entstehen, wäre die CO2-Bilanz besser als die von Diesel-Lkw. Bezieht man jedoch Methan und Lachgas mit ein, ergibt sich ein anderes Bild.
  • The CO2 footprint of our digital lifestyle

    The CO2 footprint of our digital lifestyle

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    What are the CO2 emissions of a Google search? In response to this popular question a researcher at the Oeko-Institut set out to calculate how digitalisation affects the climate – or at least illustrate the scale of the issue.
  • Wie sich eine Ernährungsumstellung auf die Emissionen von Treibhausgasen auswirkt

    Wie sich eine Ernährungsumstellung auf die Emissionen von Treibhausgasen auswirkt

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    Tofu-Bratwurst, veganes Chili, Seitan-Braten, vegetarisches Schnitzel, Bohnenburger, Sojasteak –meist wird davon ausgegangen, dass eine fleischreduzierte Ernährung nicht nur das eigene Gewissen, sondern auch die Umwelt entlastet. Doch stimmt das wirklich? Um diese Frage zu beantworten, haben Expertinnen und Experten des Öko-Instituts bislang zu diesem Thema erschienenen wissenschaftlichen Studien ausgewertet.
  • Aufbau des Oberleitungsnetzes auf 4.000 Kilometern Autobahn

    Aufbau des Oberleitungsnetzes auf 4.000 Kilometern Autobahn

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    Der Betrieb von O-Lkw setzt ein ausreichendes Oberleitungsnetz voraus. Im Jahr 2020 befinden sich drei O-Lkw-Pilotstrecken im Aufbau bzw. bereits im Betrieb (Projekt ELISA in Hessen, Projekt FESH in Schleswig-Holstein und Projekt eWay BW in Baden-Württemberg), um die Technologie im öffentlichen Straßenraum zu erproben.
  • E-Lkw im Straßengüterverkehr: Herausforderung Langstrecke

    E-Lkw im Straßengüterverkehr: Herausforderung Langstrecke

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    Schwere Lkw im Fernverkehrseinsatz zeichnen sich durch eine hohe Einsatzintensität, regelmäßige hohe Tagesfahrleistungen und einen hohen Energieverbrauch aus. Heutige Diesel-Lkw können diesen Ansprüchen angesichts der hohen Energiedichte des Kraftstoffs und der unkomplizierten Speicherung im Tank gerecht werden und dominieren daher dieses Einsatzfeld.
  • Klimaneutral, erneuerbar, effizient: E-Lkw liegen vorn

    Klimaneutral, erneuerbar, effizient: E-Lkw liegen vorn

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    Die Erreichung der Klimaschutzziele erfordert langfristig einen klimaneutralen Betrieb von Lkw. Aktuell sind drei Alternativpfade in der Diskussion: Diesel-Lkw mit synthetischen Kraftstoffen, Brennstoffzellen-Lkw, die Wasserstoff als Energieträger nutzen sowie elektrische Lkw, die Strom direkt nutzen und diesen aus einer Batterie oder via Oberleitung während der Fahrt beziehen. Die drei Optionen basieren alle auf dem Einsatz von Strom, der zukünftig vollständig regenerativ erzeugt wird.
  • Klimaschutz mit O-Lkw? Netzausbau und CO2-Preis entscheidend

    Klimaschutz mit O-Lkw? Netzausbau und CO2-Preis entscheidend

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    Der Treibhausgasminderungsbeitrag von O-Lkw ist davon abhängig wie viele Diesel-Lkw ersetzt werden können und wie hoch die Fahrleistung im elektrischen Betrieb ausfällt. Im Projekt StratON wurden zahlreiche Szenarien modelliert und Einzelparameter auf ihren Einfluss auf das Gesamtergebnis untersucht.
  • Maut auf CO2-Basis schafft verlässlichen Kostenvorteil für O-Lkw

    Maut auf CO2-Basis schafft verlässlichen Kostenvorteil für O-Lkw

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    Der Einsatz von O-Lkw ist durch unsichere Rahmenbedingungen hinsichtlich Netzaufbau und Technologiekosten mit Investitionsrisiken für die Fahrzeugbetreiber verbunden. Eine ergänzende CO2-basierte Mautkomponente kann einen robusten Kostenvorteil für O-Lkw – auch für risikoaverse Marktteilnehmer – sicherstellen und somit den Markthochlauf begünstigen.
  • O-Lkw mit Klimavorteil – auch beim deutschen Strommix

    O-Lkw mit Klimavorteil – auch beim deutschen Strommix

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    Die erforderliche, drastische Minderung der Treibhausgasemissionen des Verkehrs ist die politische Haupttriebfeder in der Diskussion von Antriebsalternativen zum etablierten Diesel-Lkw im Straßengüterfernverkehr. Bei Fern-Lkw werden die Treibhausgasemissionen angesichts der hohen Fahrleistungen noch stärker als bei Pkw von der Nutzungsphase dominiert, während die Fahrzeugherstellung weniger ins Gewicht fällt. Während Diesel-Lkw den Großteil der Treibhausgase bei der Verbrennung im Fahrzeugbetrieb emittieren und ein geringerer Teil auf die Kraftstoffherstellung entfällt, emittieren elektrische Lkw keine Treibhausgase im Betrieb. Emissionen können jedoch bei der Stromerzeugung im Kraftwerk anfallen.
  • O-Lkw: Minderung um 150 Millionen Tonnen CO2 bis 2050 deutlich günstiger

    O-Lkw: Minderung um 150 Millionen Tonnen CO2 bis 2050 deutlich günstiger

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    Sowohl für den Aufbau der Oberleitungs-Infrastruktur als auch für die elektrischen Fahrzeuge fallen zusätzliche Investitionskosten an. Die volkswirtschaftlichen Mehrkosten bis 2050 belaufen sich nach den im Projekt StratON untersuchten Szenarien bis zum Jahr 2050 auf rund 23 Mrd. Euro, um einen elektrischen Fahranteil im Schwerlastverkehr von etwa einem Drittel zu erreichen. Demgegenüber stehen kumulierte Treibhausgaseinsparungen von rund 150 Mio.t über den gesamten Zeitraum. Das entspricht volkswirtschaftlichen Vermeidungskosten von 150 Euro/t CO2.
  • Oberleitungs-Lkw mit Kostenvorteil

    Oberleitungs-Lkw mit Kostenvorteil

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    Der wirtschaftliche Betrieb von Lkw im Straßengüterfernverkehr ist eine zentrale Voraussetzung für deren Markterfolg. Die vergleichende Analyse der Nutzerkosten für Diesel- und O-Lkw zeigt für einen typischen Fahrzeugeinsatz im Fernverkehr, dass ein O-Lkw unter bestimmten Rahmenbedingungen im Jahr 2025 bereits nach 2 Jahren einen Kostenvorteil gegenüber einem Dieselfahrzeug erzielen kann. Die höheren Beschaffungskosten von O-Lkw werden dabei durch die deutlich geringeren Betriebskosten mehr als kompensiert. Üblicherweise sind schwere Lkw fünf Jahre im Fernverkehrseinsatz.
  • Oberleitung statt großer Batterie: Langstrecke für E-Lkw möglich

    Oberleitung statt großer Batterie: Langstrecke für E-Lkw möglich

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    Oberleitungs-Lkw verfügen über einen Stromabnehmer, mit dem sie während der Fahrt Kontakt zu einer Oberleitung über der Fahrbahn aufnehmen können, um elektrische Antriebsenergie zu beziehen. Das Fahrzeug verfügt zudem über eine Batterie, die ebenfalls über die Oberleitung nachgeladen kann oder auch ein zweites Antriebssystem (z.B. einen Verbrennungsmotor). Dieses stellt sicher, dass auch auf Abschnitten ohne Oberleitung bzw. bei Überholvorgängen Antriebsenergie zur Verfügung steht. Das O-Lkw-System ermöglicht somit elektrisches Fahren auf der Langstrecke und eine deutliche Minderung der Anforderungen an die Batterie.
  • Zukunftsprojekte im Vergleich: moderate Kosten für Oberleitungsinfrastruktur

    Zukunftsprojekte im Vergleich: moderate Kosten für Oberleitungsinfrastruktur

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    Der Aufbau und die Verfügbarkeit der erforderlichen Energieversorgungsinfrastruktur ist für den Markterfolg einer alternativen Antriebstechnologie im Straßengüterverkehr von zentraler Bedeutung, um mit der etablierten Dieseltechnologie und dem flächendeckenden Tankstellennetz konkurrieren zu können. Die frühe Marktphase stellt sich dabei als besonders kritisch dar, da zum einen eine geringe Infrastrukturdichte die Attraktivität des alternativen Energieversorgungssystems schmälert und sich zum anderen eine zunächst geringe Auslastung negativ auf den wirtschaftlichen Betrieb der Infrastruktur auswirken. Eine staatliche Risikoübernahme ist in der Aufbauphase erforderlich.
  • Trotz Schiff und Schiene – Güterverkehr auf der Straße bleibt dominant

    Trotz Schiff und Schiene – Güterverkehr auf der Straße bleibt dominant

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    Der Gütertransport wird heute vom Lkw dominiert. Fast drei Viertel der Güterverkehrsleistung werden auf der Straße erbracht. Schiene und Binnenschiff folgen mit 19 % bzw. 7 % mit deutlichem Abstand. Der Lkw-Verkehr weist über die letzten Jahre die höchsten Wachstumsraten auf und hat seinen Anteil kontinuierlich gesteigert.
  • Der CO2-Fußabdruck unseres digitalen Lebensstils

    Der CO2-Fußabdruck unseres digitalen Lebensstils

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    Wie viele CO2-Emmissionen verursacht eine Google-Anfrage? Diese beliebte Frage nahm sich ein Experte des Öko-Instituts zum Anlass, einmal nachzurechnen, wie sich die Digitalisierung auf das Klima auswirkt – zumindest eine Größenordnung wollte er verdeutlichen.