Erfolgsbedingungen für Akteurskooperationen bei Transformationen und Systeminnovationen

Öko-Institut Working Paper 6/2017

Im vorliegenden Papier wird untersucht, wie intentionale Transformationen und Systeminnovatio­nen speziell durch Kooperationenbefördert werden können. Dabei wurde auf dem wissen­schaftlichen Stand zum Verlauf und zur Gestaltung von Transformationen aufgebaut.

Als Beispiele für soziale Innovationen und interessante Netzwerkkonstellationen >werden erfolgreiche Kooperationen der 1980 und 1990er Jahre untersucht (Energiewendekomitees sowie chemiepolitische Kooperationen), aus der jüngeren Zeit ökologische Produkt- und Dienst­leistungs-Innovationen (wie etwa 3-Liter-Auto, Carsharing, Foron Greenfreeze oder Fairphone), sowie Akteurskooperationen und soziale Innovationen (wie etwa Sharing Initiati­ven, Containern, Foodsharing, Crowdfunding, oder Carrotmobs).