Netzoptimierte Ausschreibungen: Konzept für eine netzdienliche EE-Ausbau-Steuerung
Das Öko-Institut und die Stiftung Umweltenergierecht formulieren in diesem Papier das Instrument „netzoptimierter Ausschreibungen“ aus. Diese haben eine räumliche Steuerung von PV-Freiflächenanlagen über die EEG-Auktionen zum Ziel. Grundlegender Mechanismus ist ein Gebots-Malus, der auf Projekte angewendet wird, die in Regionen mit unzureichender Netzkapazität geplant werden. Dadurch sollen Projekte in Regionen mit ausreichender Netzkapazität bevorzugt und eine räumliche Steuerung umgesetzt werden.