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Voraussetzungen und Möglichkeiten für eine EU-weite Vereinheitlichung oder Harmonisierung der Systeme der Herkunftsnachweise sowie der Stromkennzeichnung

Das vom Umweltbundesamt (UBA) beauftragte Projekt "Voraussetzungen und Möglichkeiten für eine EU-weite Vereinheitlichung oder Harmonisierung der Systeme der Herkunftsnachweise sowie der Stromkennzeichnung" hat das Ziel, Vorschläge für die Weiterentwicklung von Herkunftsnachweis- und Ausweissystemen auf europäischer Ebene zu erarbeiten. Dazu wurde die europäische und nationale Regelungssituation zu Herkunftsnachweisen und zur Stromkennzeichnung aus rechtlicher Sicht und aus der Perspektive der Energiemärkte analysiert und in Abstimmung mit dem UBA und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) wurden konkrete Vorschläge erarbeitet. Ein Schwerpunkt wurde auf das Verhältnis zwischen freiwilligen Märkten für EE-Strom und öffentlichen Fördersystemen sowie die Bilanzierung von gefördertem EE-Strom gelegt. Der Fortschritt des Neufassungsprozesses und die verschiedenen Versionen der Verordnungsentwürfe durch die relevanten EU-Institutionen (Kommission, Rat, Parlament) wurden genau verfolgt. UBA und BMWi wurden ad hoc bei der Analyse der Entwürfe und der Anpassung entsprechender Vorschläge unterstützt.

 

Mehr Informationen zum Projekt

Projektstatus

Projektende: 2018

Projektleitung

Projektmitarbeit

Joß Bracker

Auftraggeber

Umweltbundesamt (UBA)

Projektpartner

Becker Büttner Held PartGmbH