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Transport- und Transferverhalten langlebiger Radionuklide entlang der kausalen Kette Grundwasser-Boden-Oberfläche-Pflanze unter Berücksichtigung langfristiger klimatischer Veränderungen

Zur Erstellung von Langzeitsicherheitsnachweisen werden Vorgänge, welche zum Austritt von Radionukliden aus dem Endlager und einer Exposition der Bevölkerung führen können in radioökologischen Modellen nachgebildet. Da in radioaktiven Abfällen Radionuklide mit extrem langen Halbwertszeiten vorhanden sind, können diese in den langen Lagerzeiträumen zu potenziellen Strahlenexpositionen führen. Aus diesem Grund müssen langfristige Prozesse, wie die Migration und Akkumulation von Radionukliden im Fernfeld um das Endlager und somit in den zur Biosphäre gehörigen Bodenschichten betrachtet werden.

 

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Projektstatus

Projektende: 2021

Projektleitung

Christian Küppers

Auftraggeber

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Projektpartner

Friedrich-Schiller-Universität Jena, Institut für Geowissenschaften / Angewandte Geologie
Institut für Radioökologie und Strahlenschutz der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Leibniz Universität Hannover, Institut für Biophysik (LUH-IfB)
Institut für Umweltphysik der Universität Bremen (UB-IUP)

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