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Sozioökonomische Fragestellungen der verlängerten Zwischenlagerungim Kontext der Entsorgung hochradioaktiver Abfälle

Die Zwischenlagerung für hochradioaktive Abfälle ist das Bindeglied zwischen der Entstehung dieser Abfälle und der Abgabe an ein Endlager. Daraus ergeben sich Abhängigkeiten, die auf die Zukunftsgestaltung der Zwischenlagerregionen Einfluss nehmen. Die dezentralen Zwischenlagerstandortregionen mit im Rückbau befindlichen Kernkraftwerken erleben bereits einen  Strukturwandel. Die wirtschaftliche Entwicklung der Region hängt auch z. B. von der Wahrnehmung der Sicherheit hinsichtlich einer verlängerten Zwischenlagerung ab.

Das Vorhaben lotet sozioökonomische Faktoren aus und analysiert dafür auch internationale Fallbeispiele. Zudem wird untersucht, wie eine Zukunftsvision für eine Zwischenlagerstandortregion aussehen könnte.

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Projekt in Bearbeitung

Projektleitung

Projektmitarbeit

Auftraggeber

Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit gGmbH (GRS)