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Regulatorische Experimentierräume für die reflexive und adaptive Governance von Innovationen

Die Einrichtung regulatorischer Experimentierräume ist als Methode der partizipativen Entwicklung von Governance gedacht, bei der eine effektive Rückkopplung zwischen Zivilgesellschaft, Innovationsakteuren und Regulierung besteht. Die Schaffung regulatorischer Experimentierräume eröffnet die Möglichkeit, die Wechselwirkungen von Innovationen und verschiedenen Regulierungsoptionen zu testen und aneinander anzupassen. Damit können innovative Gestaltungsoptionen in der Politik identifiziert und später umgesetzt werden.

Das Forschungsthema ist die systematische Erprobung und Evaluation von Regulierungsalternativen in Feldern hoher technologischer oder sozialer Innovationsdynamik (regulatorische Experimentierräume).

Im Projekt werden folgende Fragen erforscht:

  • Welche Erkenntnisse aus (inter-)nationalen regulatorischen Experimentierräumen können für die Governance von zukünftigen Innovationsprozessen genutzt werden?
  • Welche Innovationsbereiche sind besonders für die Einrichtung von regulatorischen Experimentierräumen geeignet?
  • Wie müssen wissenschaftlich fundierte, anwendungsnahe und akteurspezifische Leitfäden zur Einrichtung neuer regulatorischer Experimentierräume aussehen?

Mehr Informationen zum Projekt

Projektstatus

Projektende: 2021

Projektleitung

Projektmitarbeit

Auftraggeber

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Projektpartner

Georg-August-Universität Göttingen, Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk e.V.
Hochschule Darmstadt, University of Applied Sciences