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Potentiale für "Result-Based Payment"-Instrumente im Waldsektor unter dem Übereinkommen von Paris

Der Waldsektor trägt weltweit durch den Verlust von historisch aufgebauten Kohlenstoffvorräten zu hohen Emissionen bei, vor allem durch Entwaldung und Walddegradation. Auf internationaler Ebene wurde ein Mechanismus entwickelt, der Entwicklungsländer für Bemühungen entschädigen soll, wenn sie Emissionen aus Entwaldung, aber auch aus Walddegradation mindern, die Kohlenstoffvorräte im Wald erhalten und erhöhen oder Wald nachhaltig bewirtschaften (REDD+). Die oft nicht ausreichende Finanzierung

ist ein wesentlicher Grund, warum auch transfer-basierte Ansätze, insbesondere internationale Kohlenstoffmärkte, zur Finanzierung von REDD+ Aktivitäten in Erwägung gezogen werden. Das Vorhaben untersucht, wie und unter welchen Umständen verschiedene Finanzierungsformen für transferbasierte Ansätze geeignet sind. Hierfür ist es entscheidend, den Kontext von möglichst unterschiedlichen Ländern zu berücksichtigen und zu untersuchen, welche Anforderungen an eine effektive Klimafinanzierung für REDD+ sich aus diesen unterschiedlichen Hintergründen ergeben.

 

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Projektstatus

Projektende: 2022

Projektleitung

Projektmitarbeit

Auftraggeber

Umweltbundesamt (UBA)

Projektpartner

Center for International Forestry Research (CIFOR)