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Politikmaßnahmen der EU-Mitgliedsstaaten zur Erhöhung der Anzahl von Niedrigstenergiegebäuden

Das Projekt ENTRANZE verfolgt das Ziel, die Mitgliedsstaaten der EU dabei zu unterstützen, die Anforderungen aus der Gebäuderichtlinie wie auch die gebäudebezogenen Anforderungen der Erneuerbaren-Energien-Richtlinie möglichst integriert umzusetzen. Im Rahmen eines partizipativen Prozesses werden dabei die zuständigen politischen Kreise unterstützt, integrierte Maßnahmenbündel zu entwickeln, mit denen eine stärkere Durchdringung des Niedrigstenergiegebäudestandards erreicht wird. Mit Hilfe qualitativer und quantitativer Bewertungsmethoden soll dabei die Wirkung verschiedenen Instrumentenansätze hinsichtlich ihrer Effektivität und Effizienz beurteilt werden. Im Fokus des Projektes stehen die bestehenden Wohngebäude sowie der Bestand an Gebäuden der öffentlichen Hand.

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Projektstatus

Projektende: 2014

Projektleitung

Zuwendungsgeber

Intelligent Energy Europe (IEE) - Programm der Europäischen Union

Projektpartner

Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (Fraunhofer ISI)
National Renewable Energy Centre
Politecnico di Milano
Sofia Energy Agency
Buildings Performance Institute Europe (BPIE)
Enerdata Global Energy Intelligence
SEVEn - The Energy Efficiency Center
Technische Universität Wien
National Consumer Research Center Finland (NCRC)

Projektwebseite