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Nationale Umsetzung der RED II mit einem Fokus auf den Kraftstoffbereich

Das Projektkonsortium begleitet das UBA und das BMU in relevanten Fragen der Umsetzung der RED II in deutsches Recht wissenschaftlich und unterstützt die Entwicklung von Umsetzungskonzepten zu unterstützen. Dabei werden sowohl eigene Ideen und Konzepte als auch Positionen verschiedener Akteure hinsichtlich ökonomischer und ökologischer Aspekte untersucht. Ein Schwerpunkt liegt zudem in der Unterstützung des BMU und des UBA für die deutsche Positionsfindung und die Umsetzung der delegierten Rechtsakte der Erneuerbare-Ernergien-Richtlinie zur Definition der THG-Emissionsbilanzierung und des Grünstrombezugs für grünen Wasserstoff und seine Derivate.

Ein Teil der Beratung erfolgt in Form einer Ad-hoc-Beratung, die es dem UBA und dem BMU ermöglicht, kurzfristig auf die Expertise des Projektteams zurückzugreifen. Das Öko-Institut arbeitet in diesem Projekt mit dem Forschungsinstitut ifeu GmbH (Schwerpunkt Biokraftstoffe) zusammen und ist für die Themen synthetische E-Kraftstoffe und Wasserstoff sowie die Integration der Stromnachfrage von Elektrofahrzeugen in die THG-Quote zuständig.

 

Mehr Informationen zum Projekt

Projektstatus

Projektende: 2022

Projektleitung

Projektmitarbeit

Auftraggeber

Umweltbundesamt (UBA)

Projektpartner

Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg gGmbH (ifeu)