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Informal e-waste management in Lagos, Nigeria - socio-economic impacts and feasibility of international recycling co-operations

Das übergeordnete Ziel dieses Projekts besteht darin, Westafrika und andere afrikanische Länder in die Lage zu versetzen, das wachsende Problem des Elektromülls aus Ländern der entwickelten Welt einschlieβlich Europa besser bewältigen zu können. Im Rahmen der ersten Komponente sollte dazu eine Studie durchgeführt werden, die eine Sachverhaltsklärung über die Ströme von gebrauchten Elektrogeräten und Elektroaltgeräten, die insbesondere aus europäischen Ländern in verschiedene westafrikanische Länder (Nigeria, Benin, Elfenbein-küste, Liberia und Ghana) über den Land- oder Seeweg eingeführt werden, vornimmt. Im Rahmen der dritten Komponente wurde eine eingehende sozioökonomische Studie über die Arbeitsweise des Abfallsektor für Elektromüll und über die Auswirkungen dieses Abfallmanagements auf die Nachhaltigkeit in einem bestimmten Land (Nigeria) vorbereitet. Bestandteil dieser Untersuchung war auch eine Machbarkeitsstudie zur internationalen Zusammenarbeit zwischen afrikanischen KMU und europäischen Recyclingunternehmen, mit Hilfe derer analysiert werden soll, inwieweit die spezifischen Wettbewerbsvorteile bei der Demontage von Elektromüll und bei der stofflichen Verwertung nutzbringend kombiniert werden können.

 

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Projektstatus

Projektende: 2011

Projektleitung

Auftraggeber

Basler Übereinkommen über die Kontrolle der grenzüberschreitenden Verbringung gefährlicher Abfälle und ihrer Entsorgung

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