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Gestaltungs- und Umsetzungsmöglichkeiten eines Recycling-Labels: Anwendungsbereich, Kriterien, Adressaten und Zertifizierungsprozess sowie rechtliche Rahmenbedingungen

Das Projekt zum Recycling-Label für das UBA lotet die Möglichkeiten und Grenzen der Einführung einer Kennzeichnung für Produkte im Hinblick auf deren Recyclingfähigkeit und Rezyklatgehalt aus. Ziel ist eine Machbarkeitsstudie für eine Recycling-Kennzeichnung. Zunächst gibt es eine wissenschaftlich fundierte Analyse und Bewertung, für welche Produktgruppen und ggf. für welche Stoffe/Materialien die Kennzeichnung der Recyclingfähigkeit und des Rezyklatgehalts sinnvoll und kurz- bis mittelfristig in Deutschland realisierbar erscheint. Dabei wird auch evaluiert, inwiefern hinreichende Erfolgsaussichten bestehen, durch diese Kennzeichnungen einen effektiven Beitrag zur Stärkung der Kreislaufwirtschaft zu leisten. Als Ergebnis gibt es ein Konzept für die Einführung eines Recycling-Labels, einschließlich einer genauen Darstellung der zur Umsetzung des Konzepts notwendigen Schritte, der verschiedenen zu beachteten Aspekte und Möglichkeiten bzgl. Recyclingfähigkeit und Rezyklateinsatz und der dafür notwendigen rechtlichen Grundvoraussetzungen.

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Projektstatus

Projekt in Bearbeitung

Projektleitung

Projektmitarbeit

Andreas Manhart
Stv. Gruppenleiter Zirkuläres Wirtschaften & Globale Wertschöpfungsketten / Senior Researcher Produkte & Stoffströme
Dr. Peter Gailhofer
Forschungskoordinator Ethik und Governance der Digitalisierung / Senior Researcher Umweltrecht & Governance

Auftraggeber

Umweltbundesamt (UBA)

Projektpartner

Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg gGmbH (ifeu)
cyclos GmbH