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Folgenabschätzung von ordnungsrechtlichen und fiskalischen Maßnahmen zur Förderung pflanzenbasierter Ernährung und zur Reduzierung des Fleischkonsums

Ein zu hoher Fleischkonsum birgt gesundheitliche Risiken und die Produktion von Fleisch hat starke Umwelt- und Klimaauswirkungen. Ordnungsrechtliche und fiskalpolitische Maßnahmen können prinzipiell dazu beitragen, den Konsum pflanzlicher Lebensmittel zu steigern und gleichzeitig den Konsum tierischer Nahrungsmittel zu senken. Ziel des Projektes ist es wirtschaftliche Folgen für einzelne Maßnahmen abzuschätzen, sowie die Wirkungen einer Kombination dieser. Eine quantitative Folgenabschätzung erfolgt in diesen Bereichen:

• Maßnahmen zur Erhöhung des Preises für tierische Produkte

• Mehrwertsteuerreduzierung auf pflanzenbasierte Produkte

• Einer Kombination der genannten Maßnahmen

Die Ergebnisse werden im Zusammenspiel mit Maßnahmen zur Tierwohlförderung – Tierwohlabgabe und Tierwohlkennzeichnung - und ggf. alternativer Maßnahmen betrachtet, um daraus Empfehlungen auszusprechen.

 

Mehr Informationen zum Projekt

Projektstatus

Projektende: 2021

Projektleitung

Projektmitarbeit

Auftraggeber

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)