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Erarbeitung wissenschaftlicher Grundlagen zur Forcierung der Berücksichtigung von Umweltkriterien bei der Vergabe von Aufträgen durch die öffentliche Hand

Ziel des Vorhabens war die Unterstützung des Umweltbundesamtes in seinen vielfältigen Aktivitäten zur weiteren Förderung des umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffungswesens. Hierzu waren im Verlauf des Vorhabens verschiedene Arbeiten vorgesehen. Sie betrafen sowohl nationale Prozesse und optional auch den GPP-Diskurs auf der Ebene der Europäischen Kommission. Der Schwerpunkt der Arbeiten lag auf der Erarbeitung von Ausschreibungsempfehlungen für eine Vielzahl von Produktgruppen, der Aktualisierung des Rechtsgutachtens sowie der Schulungsskripte "Umweltfreundliche Beschaffung" des Umweltbundesamtes. Weitere Aufgaben erforderten ein inhaltliches Zuarbeiten für die Website www.beschaffung-info.de. Darüber hinaus war vorgesehen, dass fachliche Expertise für die Bearbeitung von Anfragen der Kompetenzstelle für nachhaltige Beschaffung (KNB) und in Arbeitsgruppen eingebracht werden sollte, an denen das Umweltbundesamt mitarbeitet: die Expertengruppe Standards und die Unterarbeitsgruppe Sozialstandards der Bund-Länder-"Allianz für eine nachhaltige Beschaffung".

Mehr Informationen zum Projekt

Projektstatus

Projektende: 2019

Projektleitung

Projektmitarbeit

Eva Brommer
Britta Stratmann

Auftraggeber

Umweltbundesamt (UBA)

Projektpartner

Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)