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Anstoß- und Bündelungswirkungen, Klimaschutz und regionale Reichweite der Städtebauförderung

Die Städtebauförderung gehört seit 50 Jahren zu den wichtigsten Instrumenten der Stadtentwicklungspolitik des Bundes. Die Investitionen in die städtische Infrastruktur sind zu einem vielseitigen Instrument einer ganzheitlichen und integrierten Stadtentwicklungspolitik geworden. Bund, Länder und Kommunen messen der Städtebauförderung große kulturelle, wirtschaftliche und soziale Bedeutung bei und finanzieren sie in partnerschaftlicher Verantwortung. Mit der Städtebauförderung wird den Kommunen ein stetig fortentwickeltes Instrumentarium an die Hand gegeben, welches sie dabei unterstützt, städtebauliche Missstände und Funktionsverluste anzugehen.

In dem Projekt werden erstmals die Wirkungen der Städtebauförderung auf den Klimaschutz und die Anpassung an den Klimawandel evaluiert. Es wird analysiert, in welchem Maße Kommunen Fördermittel für Maßnahmen zum Klimaschutz oder zur Anpassung einsetzen und welche Treibhausgasminderung damit erzielt wird. Außerdem werden die ökonomischen Wirkungen der Städtebauförderung, d. h. die Anstoß- und Bündelungswirkungen sowie die regionale Reichweite untersucht. Die Analysen erfolgen auf der Basis von Detailuntersuchungen von 60 Fallkommunen.

 

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Projektstatus

Projekt in Bearbeitung

Projektleitung

Auftraggeber

Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

Projektpartner

Institut für Raumforschung & Immobilienwirtschaft