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Alle Infografiken

  • Trotz Schiff und Schiene – Güterverkehr auf der Straße bleibt dominant

    Der Gütertransport wird heute vom Lkw dominiert. Fast drei Viertel der Güterverkehrsleistung werden auf der Straße erbracht. Schiene und Binnenschiff folgen mit 19 % bzw. 7 % mit deutlichem Abstand. Der Lkw-Verkehr weist über die letzten Jahre die höchsten Wachstumsraten auf und hat seinen Anteil kontinuierlich gesteigert.

    Eine Rückverlagerung von Verkehren aus Binnenschiff und Schiene sind erklärte Ziele und können angesichts der vorteilhaften Klimabilanz dieser beiden Verkehrsträger, wichtige Beiträge zur Minderung der verkehrsbedingten Treibhausgasemissionen leisten. Die maximalen Verlagerungspotenziale, die in aktuellen Klimaschutzszenarien genannt werden, sind in dieser Infografik dargestellt. Unter der Annahme ambitionierter Maßnahmen zur Stärkung von Binnenschiff und Schiene werden erhebliche Verlagerungspotenziale identifiziert. Doch selbst wenn diese umfassend erschlossen werden, ist davon auszugehen, dass auch in Zukunft deutlich über die Hälfte der Güterverkehrsleistung auf der Straße per Lkw erfolgt und hierfür klimaneutrale Antriebskonzepte entwickelt werden müssen. Die Verlagerung auf andere Verkehrsträger reicht für die Erreichung der Klimaschutzziele nicht aus.

    Trotz Schiff und Schiene – Güterverkehr auf der Straße bleibt dominant

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    Der Gütertransport wird heute vom Lkw dominiert. Fast drei Viertel der Güterverkehrsleistung werden auf der Straße erbracht. Schiene und Binnenschiff folgen mit 19 % bzw. 7 % mit deutlichem Abstand. Der Lkw-Verkehr weist über die letzten Jahre die höchsten Wachstumsraten auf und hat seinen Anteil kontinuierlich gesteigert.
  • Der CO2-Fußabdruck unseres digitalen Lebensstils

    Wie viele CO2-Emmissionen verursacht eine Google-Anfrage? Diese beliebte Frage nahm sich ein Experte des Öko-Instituts zum Anlass, einmal nachzurechnen, wie sich die Digitalisierung auf das Klima auswirkt – zumindest eine Größenordnung wollte er verdeutlichen. Das Problem: Die Zahlen sind teilweise mit großen Unsicherheiten behaftet, allein schon deshalb, weil sie sich durch den technologischen Fortschritt und die veränderten Konsumgewohnheiten rasant ändern und stark von den jeweiligen Rahmenbedingungen (beispielsweise der Art der Stromerzeugung) abhängig sind. Trotzdem hat er ein paar „Zahlenspiele“ und Dreisatz-Rechnungen durchgeführt, um die Größenordnung des Problems zu beschreiben. Bei den Zahlen hat er großzügig gerundet, um keine Genauigkeit vorzutäuschen, die derzeit leider nicht gegeben ist.

    Zur Einordnung: Eine Bundesbürgerin oder ein Bundesbürger verursacht durch Energieverbrauch, Transport und Konsum CO2-äquivalente Emissionen (CO2e) von rund zwölf Tonnen pro Jahr. Ein klimaverträgliches Maß wären zwei Tonnen pro Erdenmensch.

    Link zum ausführlichen Blog-Beitrag mit allen Fakten: https://blog.oeko.de/digitaler-co2-fussabdruck/

    Der CO2-Fußabdruck unseres digitalen Lebensstils

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    Wie viele CO2-Emmissionen verursacht eine Google-Anfrage? Diese beliebte Frage nahm sich ein Experte des Öko-Instituts zum Anlass, einmal nachzurechnen, wie sich die Digitalisierung auf das Klima auswirkt – zumindest eine Größenordnung wollte er verdeutlichen.
  • Power-to-X: Wie viel vom Strom übrig bleibt

    Effizienz bei der Herstellung von Energieträgern aus Strom heute und in Zukunft

    Weitere Informationen des Öko-Instituts zu Power-to-X (PtX):

    Pressemitteilung "Bedeutung von Power-to-X für den Klimaschutz in Deutschland": <a href="https://www.oeko.de/presse/archiv-pressemeldungen/2019/bedeutung-von-power-to-x-fuer-den-klimaschutz-in-deutschland/" rel="noreferrer nofollow">www.oeko.de/presse/archiv-pressemeldungen/2019/bedeutung-...</a>

    Studie „Die Bedeutung strombasierter Stoffe für den Klimaschutz in Deutschland“ des Öko-Instituts: <a href="https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/PtX-Hintergrundpapier.pdf" rel="noreferrer nofollow">www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/PtX-Hintergrundpapier.pdf</a>

    Pressemitteilung: "PtX braucht Nachhaltigkeitsregeln: zusätzlicher erneuerbarer Strom zentral für Klimaschutz": <a href="https://www.oeko.de/presse/archiv-pressemeldungen/2019/ptx-braucht-nachhaltigkeitsregeln-zusaetzlicher-erneuerbarer-strom-zentral-fuer-klimaschutz/" rel="noreferrer nofollow">www.oeko.de/presse/archiv-pressemeldungen/2019/ptx-brauch...</a>

    Impulspapier „Kein Selbstläufer: Klimaschutz und Nachhaltigkeit durch PtX“ des Öko-Instituts: <a href="https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Impulspapier-soz-oek-Kriterien-e-fuels.pdf" rel="noreferrer nofollow">www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Impulspapier-soz-oek-Kriter...</a>

    Studie „Positionen zur Nutzung strombasierter Flüssigkraftstoffe (efuels) im Verkehr“ des Öko-Instituts: <a href="https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Stakeholder-Positionen-e-fuels.pdf" rel="noreferrer nofollow">www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Stakeholder-Positionen-e-fu...</a>

    Pressemitteilung: "Power-to-X transparent und nachhaltig fördern": <a href="https://www.oeko.de/presse/archiv-pressemeldungen/2019/power-to-x-transparent-und-nachhaltig-foerdern/" rel="noreferrer nofollow">www.oeko.de/presse/archiv-pressemeldungen/2019/power-to-x...</a>

    Power-to-X: Wie viel vom Strom übrig bleibt

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    Effizienz bei der Herstellung von Energieträgern aus Strom heute und in Zukunft
  • Power-to-X: How much power is left

    Efficiency of power-to-fuel production now and in future

    Power-to-X: How much power is left

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    Efficiency of power-to-fuel production now and in future
  • When replacement of products pays off from an environmental point of view – Using electronic products for longer periods or replacing them prematurely with more energy-efficient appliances

    The chart shows the appliances that should be used as long as possible from the environmental perspective (left-hand side). The fundamental principle is: From an environmental point of view, it is advisable, with a few exceptions, to repair defective household appliances and extend their total use-time. This saves energy and resources that are used in the manufacturing of new products.

    The right-hand side of the chart shows the appliances where an early replacement with a new appliance from the highest energy efficiency class may be appropriate. In addition to the energy efficiency class, it is important that the new appliance is not larger than the old one and that it is used in a similar pattern.

    The simplified presentation is for orientation purposes only. It refers to appliances purchased after year 2000 and does not cover all special cases and all appliances. The recommendations are based on the cumulative energy demand (CED) and the greenhouse gas potential (GWP).

    When replacement of products pays off from an environmental point of view – Using electronic products for longer periods or replacing them prematurely with more energy-efficient appliances

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    The chart shows the appliances that should be used as long as possible from the environmental perspective (left-hand side). The fundamental principle is: From an environmental point of view, it is advisable, with a few exceptions, to repair defective household appliances and extend their total use-time. This saves energy and resources that are used in the manufacturing of new products.
  • Wann sich ein Austausch aus Umweltsicht lohnt – Geräte länger nutzen oder vorzeitiger Ersatz durch energieeffiziente Geräte

    Die Grafik zeigt, welche Geräte man der Umwelt wegen länger nutzen sollte (linke Seite). Denn grundsätzlich gilt: Aus ökologischer Sicht lohnt es mit wenigen Ausnahmen immer, defekte Haushaltsgeräte reparieren zu lassen und sie so lange wie möglich zu nutzen. Langlebigkeit spart Energie und Ressourcen, die für die aufwändige Herstellung neuer Produkte nötig sind und dient somit dem Klimaschutz.

    Die rechte Seite der Grafik zeigt, bei welchen Geräten sich ein vorzeitiger Austausch durch ein Neugerät der höchsten Energieeffizienzstufe lohnt. Dabei ist neben der Energieeffizienzklasse wichtig, dass die Neuanschaffung nicht größer als das alte Gerät ist und dieses ähnlich genutzt wird.

    Die vereinfachte Darstellung dient der Orientierung, bezieht sich auf Geräte, die ab dem Jahr 2000 gekauft wurden, bildet nicht alle Sonderfälle und nicht alle Geräte ab. Die Empfehlungen basieren auf Grundlage des kumulierten Energieaufwandes (KEA) sowie des Treibhausgaspotenzials (GWP).

    Weitere Informationen im FAQ „Reparieren oder neu kaufen? Fragen, Antworten und Tipps für ein langes Leben von Elektrogeräten im Haushalt“
    https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/FAQ-Langlebigkeit-elektronische-Produkte.pdf

    Wann sich ein Austausch aus Umweltsicht lohnt – Geräte länger nutzen oder vorzeitiger Ersatz durch energieeffiziente Geräte

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    Die Grafik zeigt, welche Geräte man der Umwelt wegen länger nutzen sollte (linke Seite). Denn grundsätzlich gilt: Aus ökologischer Sicht lohnt es mit wenigen Ausnahmen immer, defekte Haushaltsgeräte reparieren zu lassen und sie so lange wie möglich zu nutzen. Langlebigkeit spart Energie und Ressourcen, die für die aufwändige Herstellung neuer Produkte nötig sind und dient somit dem Klimaschutz.
  • Grafik zu Flächenanteile vor und nach einem Siedlungsprojekt im Außenbereich

    Neue Siedlungsflächen im Außenbereich entstehen vor allem auf Acker- und Grünland. Zu etwa 8 Prozent entstehen sie auch auf Waldflächen. Etwa die Hälfte der Fläche ist danach versiegelt, der übrige unversiegelte Teil besteht vor allem aus niedriger Vegetation wie Rasen. Die Grafik verdeutlicht, dass Siedlungsentwicklung typische Freiraumnutzungen verdrängt und zugleich den Versiegelungsgrad stark erhöht. 

    Flächenanteile vor und nach einem Siedlungsprojekt im Außenbereich

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    Neue Siedlungsflächen im Außenbereich entstehen vor allem auf Acker- und Grünland. Zu etwa 8 Prozent entstehen sie auch auf Waldflächen. Etwa die Hälfte der Fläche ist danach versiegelt, der übrige unversiegelte Teil besteht vor allem aus niedriger Vegetation wie Rasen. Die Grafik verdeutlicht, dass Siedlungsentwicklung typische Freiraumnutzungen verdrängt und zugleich den Versiegelungsgrad stark erhöht.
  • Kohlenstoffvorräte unterschiedlicher Flächennutzungen

    Flächenneuinanspruchnahme verursacht Treibhausgasemissionen. Wie viele das sind, hängt davon ab, wie viel Kohlenstoff im Boden und in der Vegetation gespeichert ist. Bezogen auf einen Hektar ist im Boden in der Regel mehr Kohlenstoff gespeichert als in der Vegetation. Besonders hohe Kohlenstoffvorräte weisen organische Böden auf; aber auch im Boden von Siedlungs- und Verkehrsflächen sowie in Siedlungsbäumen und Gehölzen sind nennenswerte Mengen Kohlenstoff gespeichert. 

    Kohlenstoffvorräte unterschiedlicher Flächennutzungen: Freiraumflächen

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    Flächenneuinanspruchnahme verursacht Treibhausgasemissionen. Wie viele das sind, hängt davon ab, wie viel Kohlenstoff im Boden und in der Vegetation gespeichert ist. Bezogen auf einen Hektar ist im Boden in der Regel mehr Kohlenstoff gespeichert als in der Vegetation. Besonders hohe Kohlenstoffvorräte weisen organische Böden auf; aber auch im Boden von Siedlungs- und Verkehrsflächen sowie in Siedlungsbäumen und Gehölzen sind nennenswerte Mengen Kohlenstoff gespeichert.
  • Infografik zu Kohlenstoffvorräte unterschiedlicher Flächennutzungen: Siedungs- und Verkehrsfläche

    Flächenneuinanspruchnahme verursacht Treibhausgasemissionen. Wie viele das sind, hängt davon ab, wie viel Kohlenstoff im Boden und in der Vegetation gespeichert ist. Bezogen auf einen Hektar ist im Boden in der Regel mehr Kohlenstoff gespeichert als in der Vegetation. Besonders hohe Kohlenstoffvorräte weisen organische Böden auf; aber auch im Boden von Siedlungs- und Verkehrsflächen sowie in Siedlungsbäumen und Gehölzen sind nennenswerte Mengen Kohlenstoff gespeichert. 

    Kohlenstoffvorräte unterschiedlicher Flächennutzungen: Siedungs- und Verkehrsfläche

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    Flächenneuinanspruchnahme verursacht Treibhausgasemissionen. Wie viele das sind, hängt davon ab, wie viel Kohlenstoff im Boden und in der Vegetation gespeichert ist. Bezogen auf einen Hektar ist im Boden in der Regel mehr Kohlenstoff gespeichert als in der Vegetation. Besonders hohe Kohlenstoffvorräte weisen organische Böden auf; aber auch im Boden von Siedlungs- und Verkehrsflächen sowie in Siedlungsbäumen und Gehölzen sind nennenswerte Mengen Kohlenstoff gespeichert.
  • Grafik zu Nutzungsarten von Flächen im Außen- und Innenbereich

    Innenentwicklung ist ein wichtiges Instrument, um den Anstieg der Siedlungs- und Verkehrsfläche und damit den Flächenverbrauch einzudämmen. Sie bedeutet, Wohn- und Gewerberaum auf innerörtlichen, in der Regel bereits erschlossenen Flächen zu realisieren. Dadurch werden Freiraumflächen im Außenbereich geschont und Flächenverbrauch vermieden. Außenentwicklung meint dagegen Landnutzungsänderungen im Freiraum außerhalb der Städte und Gemeinden hin zu Siedlungs- und Verkehrsfläche. Die Grafik zeigt die grundlegende Unterscheidung zwischen Außenbereich mit Landwirtschaft, Wald und weiteren naturnahen Flächen sowie Innenbereich mit Siedlungs- und Verkehrsflächen. Zugleich wird sichtbar, dass sich die Flächentypen stark darin unterscheiden, wie stark sie versiegelt oder unversiegelt sind. Diese Einordnung ist wichtig, weil Art und Zustand einer Fläche wesentlich mitbestimmen, welche Treibhausgasemissionen bestimmte Nutzungsänderungen verursachen. 

    Nutzungsarten von Flächen im Außen- und Innenbereich

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    Innenentwicklung ist ein wichtiges Instrument, um den Anstieg der Siedlungs- und Verkehrsfläche und damit den Flächenverbrauch einzudämmen. Sie bedeutet, Wohn- und Gewerberaum auf innerörtlichen, in der Regel bereits erschlossenen Flächen zu realisieren. Dadurch werden Freiraumflächen im Außenbereich geschont und Flächenverbrauch vermieden. Außenentwicklung meint dagegen Landnutzungsänderungen im Freiraum außerhalb der Städte und Gemeinden hin zu Siedlungs- und Verkehrsfläche. Die Grafik zeigt die grundlegende Unterscheidung zwischen Außenbereich mit Landwirtschaft, Wald und weiteren naturnahen Flächen sowie Innenbereich mit Siedlungs- und Verkehrsflächen. Zugleich wird sichtbar, dass sich die Flächentypen stark darin unterscheiden, wie stark sie versiegelt oder unversiegelt sind. Diese Einordnung ist wichtig, weil Art und Zustand einer Fläche wesentlich mitbestimmen, welche Treibhausgasemissionen bestimmte Nutzungsänderungen verursachen.
  • Grafik zu Treibhausgaswirkungen des Flächenverbrauchs (LULUCF)

    Flächenneuinanspruchnahme verursacht sofort und über Jahre hinweg zusätzliche Treibhausgasemissionen, durchschnittlich 38 Tonnen CO2-Äquivalente pro Hektar aufgrund von Veränderungen im Kohlenstoffvorrat in Boden und Vegetation und über einen Wirkungszeitraum von 25 Jahren. Der Großteil dieser Wirkung entsteht unmittelbar bei der Nutzungsänderung, vor allem durch das Abschieben und Auskoffern des Bodens sowie durch den Verlust der vorherigen Vegetation. Klimavorteilhafte Effekte wie neue Siedlungsvegetation oder naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahmen kompensieren einen Teil dieser Wirkung, gleichen sie aber in der Regel nicht aus.

    Treibhausgaswirkungen des Flächenverbrauchs (LULUCF)

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    Flächenneuinanspruchnahme verursacht sofort und über Jahre hinweg zusätzliche Treibhausgasemissionen, durchschnittlich 38 Tonnen CO2-Äquivalente pro Hektar aufgrund von Veränderungen im Kohlenstoffvorrat in Boden und Vegetation und über einen Wirkungszeitraum von 25 Jahren. Der Großteil dieser Wirkung entsteht unmittelbar bei der Nutzungsänderung, vor allem durch das Abschieben und Auskoffern des Bodens sowie durch den Verlust der vorherigen Vegetation. Klimavorteilhafte Effekte wie neue Siedlungsvegetation oder naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahmen kompensieren einen Teil dieser Wirkung, gleichen sie aber in der Regel nicht aus.
  • Treibhausgaswirkung der Umnutzung von Wald- und Gehölzflächen

    Wälder und Gehölze speichern deutlich mehr Kohlenstoff in ihrer Vegetation als andere Nutzungsarten. Die Nutzungsänderung eines Hektars Wald in Siedlungs- und Verkehrsfläche verursacht deshalb über sechs Mal höhere Treibhausgasemissionen als die Nutzungsänderung eines Hektars Ackerland. Obwohl nur etwa 15 Prozent der Flächenneuinanspruchnahme auf Wald- oder Gehölzflächen stattfinden, liegt ihr Anteil an den verursachten Treibhausgasemissionen bei rund 50 Prozent. Schon kleine Flächenanteile können die Treibhausgasbilanz eines Projekts daher deutlich verschlechtern.

    Treibhausgaswirkung der Umnutzung von Wald- und Gehölzflächen

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    Wälder und Gehölze speichern deutlich mehr Kohlenstoff in ihrer Vegetation als andere Nutzungsarten. Die Nutzungsänderung eines Hektars Wald in Siedlungs- und Verkehrsfläche verursacht deshalb über sechs Mal höhere Treibhausgasemissionen als die Nutzungsänderung eines Hektars Ackerland. Obwohl nur etwa 15 Prozent der Flächenneuinanspruchnahme auf Wald- oder Gehölzflächen stattfinden, liegt ihr Anteil an den verursachten Treibhausgasemissionen bei rund 50 Prozent. Schon kleine Flächenanteile können die Treibhausgasbilanz eines Projekts daher deutlich verschlechtern.