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  • Power-to-X: Wie viel vom Strom übrig bleibt

    Effizienz bei der Herstellung von Energieträgern aus Strom heute und in Zukunft

    Weitere Informationen des Öko-Instituts zu Power-to-X (PtX):

    Pressemitteilung "Bedeutung von Power-to-X für den Klimaschutz in Deutschland": <a href="https://www.oeko.de/presse/archiv-pressemeldungen/2019/bedeutung-von-power-to-x-fuer-den-klimaschutz-in-deutschland/" rel="noreferrer nofollow">www.oeko.de/presse/archiv-pressemeldungen/2019/bedeutung-...</a>

    Studie „Die Bedeutung strombasierter Stoffe für den Klimaschutz in Deutschland“ des Öko-Instituts: <a href="https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/PtX-Hintergrundpapier.pdf" rel="noreferrer nofollow">www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/PtX-Hintergrundpapier.pdf</a>

    Pressemitteilung: "PtX braucht Nachhaltigkeitsregeln: zusätzlicher erneuerbarer Strom zentral für Klimaschutz": <a href="https://www.oeko.de/presse/archiv-pressemeldungen/2019/ptx-braucht-nachhaltigkeitsregeln-zusaetzlicher-erneuerbarer-strom-zentral-fuer-klimaschutz/" rel="noreferrer nofollow">www.oeko.de/presse/archiv-pressemeldungen/2019/ptx-brauch...</a>

    Impulspapier „Kein Selbstläufer: Klimaschutz und Nachhaltigkeit durch PtX“ des Öko-Instituts: <a href="https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Impulspapier-soz-oek-Kriterien-e-fuels.pdf" rel="noreferrer nofollow">www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Impulspapier-soz-oek-Kriter...</a>

    Studie „Positionen zur Nutzung strombasierter Flüssigkraftstoffe (efuels) im Verkehr“ des Öko-Instituts: <a href="https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Stakeholder-Positionen-e-fuels.pdf" rel="noreferrer nofollow">www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Stakeholder-Positionen-e-fu...</a>

    Pressemitteilung: "Power-to-X transparent und nachhaltig fördern": <a href="https://www.oeko.de/presse/archiv-pressemeldungen/2019/power-to-x-transparent-und-nachhaltig-foerdern/" rel="noreferrer nofollow">www.oeko.de/presse/archiv-pressemeldungen/2019/power-to-x...</a>

    Power-to-X: Wie viel vom Strom übrig bleibt

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    Effizienz bei der Herstellung von Energieträgern aus Strom heute und in Zukunft
  • Power-to-X: How much power is left

    Efficiency of power-to-fuel production now and in future

    Power-to-X: How much power is left

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    Efficiency of power-to-fuel production now and in future
  • When replacement of products pays off from an environmental point of view – Using electronic products for longer periods or replacing them prematurely with more energy-efficient appliances

    The chart shows the appliances that should be used as long as possible from the environmental perspective (left-hand side). The fundamental principle is: From an environmental point of view, it is advisable, with a few exceptions, to repair defective household appliances and extend their total use-time. This saves energy and resources that are used in the manufacturing of new products.

    The right-hand side of the chart shows the appliances where an early replacement with a new appliance from the highest energy efficiency class may be appropriate. In addition to the energy efficiency class, it is important that the new appliance is not larger than the old one and that it is used in a similar pattern.

    The simplified presentation is for orientation purposes only. It refers to appliances purchased after year 2000 and does not cover all special cases and all appliances. The recommendations are based on the cumulative energy demand (CED) and the greenhouse gas potential (GWP).

    When replacement of products pays off from an environmental point of view – Using electronic products for longer periods or replacing them prematurely with more energy-efficient appliances

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    The chart shows the appliances that should be used as long as possible from the environmental perspective (left-hand side). The fundamental principle is: From an environmental point of view, it is advisable, with a few exceptions, to repair defective household appliances and extend their total use-time. This saves energy and resources that are used in the manufacturing of new products.
  • Wann sich ein Austausch aus Umweltsicht lohnt – Geräte länger nutzen oder vorzeitiger Ersatz durch energieeffiziente Geräte

    Die Grafik zeigt, welche Geräte man der Umwelt wegen länger nutzen sollte (linke Seite). Denn grundsätzlich gilt: Aus ökologischer Sicht lohnt es mit wenigen Ausnahmen immer, defekte Haushaltsgeräte reparieren zu lassen und sie so lange wie möglich zu nutzen. Langlebigkeit spart Energie und Ressourcen, die für die aufwändige Herstellung neuer Produkte nötig sind und dient somit dem Klimaschutz.

    Die rechte Seite der Grafik zeigt, bei welchen Geräten sich ein vorzeitiger Austausch durch ein Neugerät der höchsten Energieeffizienzstufe lohnt. Dabei ist neben der Energieeffizienzklasse wichtig, dass die Neuanschaffung nicht größer als das alte Gerät ist und dieses ähnlich genutzt wird.

    Die vereinfachte Darstellung dient der Orientierung, bezieht sich auf Geräte, die ab dem Jahr 2000 gekauft wurden, bildet nicht alle Sonderfälle und nicht alle Geräte ab. Die Empfehlungen basieren auf Grundlage des kumulierten Energieaufwandes (KEA) sowie des Treibhausgaspotenzials (GWP).

    Weitere Informationen im FAQ „Reparieren oder neu kaufen? Fragen, Antworten und Tipps für ein langes Leben von Elektrogeräten im Haushalt“
    https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/FAQ-Langlebigkeit-elektronische-Produkte.pdf

    Wann sich ein Austausch aus Umweltsicht lohnt – Geräte länger nutzen oder vorzeitiger Ersatz durch energieeffiziente Geräte

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    Die Grafik zeigt, welche Geräte man der Umwelt wegen länger nutzen sollte (linke Seite). Denn grundsätzlich gilt: Aus ökologischer Sicht lohnt es mit wenigen Ausnahmen immer, defekte Haushaltsgeräte reparieren zu lassen und sie so lange wie möglich zu nutzen. Langlebigkeit spart Energie und Ressourcen, die für die aufwändige Herstellung neuer Produkte nötig sind und dient somit dem Klimaschutz.
  • Grafik zu Flächenanteile vor und nach einem Siedlungsprojekt im Außenbereich

    Neue Siedlungsflächen im Außenbereich entstehen vor allem auf Acker- und Grünland. Zu etwa 8 Prozent entstehen sie auch auf Waldflächen. Etwa die Hälfte der Fläche ist danach versiegelt, der übrige unversiegelte Teil besteht vor allem aus niedriger Vegetation wie Rasen. Die Grafik verdeutlicht, dass Siedlungsentwicklung typische Freiraumnutzungen verdrängt und zugleich den Versiegelungsgrad stark erhöht. 

    Flächenanteile vor und nach einem Siedlungsprojekt im Außenbereich

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    Neue Siedlungsflächen im Außenbereich entstehen vor allem auf Acker- und Grünland. Zu etwa 8 Prozent entstehen sie auch auf Waldflächen. Etwa die Hälfte der Fläche ist danach versiegelt, der übrige unversiegelte Teil besteht vor allem aus niedriger Vegetation wie Rasen. Die Grafik verdeutlicht, dass Siedlungsentwicklung typische Freiraumnutzungen verdrängt und zugleich den Versiegelungsgrad stark erhöht.
  • Kohlenstoffvorräte unterschiedlicher Flächennutzungen

    Flächenneuinanspruchnahme verursacht Treibhausgasemissionen. Wie viele das sind, hängt davon ab, wie viel Kohlenstoff im Boden und in der Vegetation gespeichert ist. Bezogen auf einen Hektar ist im Boden in der Regel mehr Kohlenstoff gespeichert als in der Vegetation. Besonders hohe Kohlenstoffvorräte weisen organische Böden auf; aber auch im Boden von Siedlungs- und Verkehrsflächen sowie in Siedlungsbäumen und Gehölzen sind nennenswerte Mengen Kohlenstoff gespeichert. 

    Kohlenstoffvorräte unterschiedlicher Flächennutzungen

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    Flächenneuinanspruchnahme verursacht Treibhausgasemissionen. Wie viele das sind, hängt davon ab, wie viel Kohlenstoff im Boden und in der Vegetation gespeichert ist. Bezogen auf einen Hektar ist im Boden in der Regel mehr Kohlenstoff gespeichert als in der Vegetation. Besonders hohe Kohlenstoffvorräte weisen organische Böden auf; aber auch im Boden von Siedlungs- und Verkehrsflächen sowie in Siedlungsbäumen und Gehölzen sind nennenswerte Mengen Kohlenstoff gespeichert.
  • Grafik zu Nutzungsarten von Flächen im Außen- und Innenbereich

    Innenentwicklung ist ein wichtiges Instrument, um den Anstieg der Siedlungs- und Verkehrsfläche und damit den Flächenverbrauch einzudämmen. Sie bedeutet, Wohn- und Gewerberaum auf innerörtlichen, in der Regel bereits erschlossenen Flächen zu realisieren. Dadurch werden Freiraumflächen im Außenbereich geschont und Flächenverbrauch vermieden. Außenentwicklung meint dagegen Landnutzungsänderungen im Freiraum außerhalb der Städte und Gemeinden hin zu Siedlungs- und Verkehrsfläche. Die Grafik zeigt die grundlegende Unterscheidung zwischen Außenbereich mit Landwirtschaft, Wald und weiteren naturnahen Flächen sowie Innenbereich mit Siedlungs- und Verkehrsflächen. Zugleich wird sichtbar, dass sich die Flächentypen stark darin unterscheiden, wie stark sie versiegelt oder unversiegelt sind. Diese Einordnung ist wichtig, weil Art und Zustand einer Fläche wesentlich mitbestimmen, welche Treibhausgasemissionen bestimmte Nutzungsänderungen verursachen. 

    Nutzungsarten von Flächen im Außen- und Innenbereich

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    Innenentwicklung ist ein wichtiges Instrument, um den Anstieg der Siedlungs- und Verkehrsfläche und damit den Flächenverbrauch einzudämmen. Sie bedeutet, Wohn- und Gewerberaum auf innerörtlichen, in der Regel bereits erschlossenen Flächen zu realisieren. Dadurch werden Freiraumflächen im Außenbereich geschont und Flächenverbrauch vermieden. Außenentwicklung meint dagegen Landnutzungsänderungen im Freiraum außerhalb der Städte und Gemeinden hin zu Siedlungs- und Verkehrsfläche. Die Grafik zeigt die grundlegende Unterscheidung zwischen Außenbereich mit Landwirtschaft, Wald und weiteren naturnahen Flächen sowie Innenbereich mit Siedlungs- und Verkehrsflächen. Zugleich wird sichtbar, dass sich die Flächentypen stark darin unterscheiden, wie stark sie versiegelt oder unversiegelt sind. Diese Einordnung ist wichtig, weil Art und Zustand einer Fläche wesentlich mitbestimmen, welche Treibhausgasemissionen bestimmte Nutzungsänderungen verursachen.
  • Grafik zu Treibhausgaswirkungen des Flächenverbrauchs (LULUCF)

    Flächenneuinanspruchnahme verursacht sofort und über Jahre hinweg zusätzliche Treibhausgasemissionen, durchschnittlich 38 Tonnen CO2-Äquivalente pro Hektar aufgrund von Veränderungen im Kohlenstoffvorrat in Boden und Vegetation und über einen Wirkungszeitraum von 25 Jahren. Der Großteil dieser Wirkung entsteht unmittelbar bei der Nutzungsänderung, vor allem durch das Abschieben und Auskoffern des Bodens sowie durch den Verlust der vorherigen Vegetation. Klimavorteilhafte Effekte wie neue Siedlungsvegetation oder naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahmen kompensieren einen Teil dieser Wirkung, gleichen sie aber in der Regel nicht aus.

    Treibhausgaswirkungen des Flächenverbrauchs (LULUCF)

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    Flächenneuinanspruchnahme verursacht sofort und über Jahre hinweg zusätzliche Treibhausgasemissionen, durchschnittlich 38 Tonnen CO2-Äquivalente pro Hektar aufgrund von Veränderungen im Kohlenstoffvorrat in Boden und Vegetation und über einen Wirkungszeitraum von 25 Jahren. Der Großteil dieser Wirkung entsteht unmittelbar bei der Nutzungsänderung, vor allem durch das Abschieben und Auskoffern des Bodens sowie durch den Verlust der vorherigen Vegetation. Klimavorteilhafte Effekte wie neue Siedlungsvegetation oder naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahmen kompensieren einen Teil dieser Wirkung, gleichen sie aber in der Regel nicht aus.
  • Treibhausgaswirkung der Umnutzung von Wald- und Gehölzflächen

    Wälder und Gehölze speichern deutlich mehr Kohlenstoff in ihrer Vegetation als andere Nutzungsarten. Die Nutzungsänderung eines Hektars Wald in Siedlungs- und Verkehrsfläche verursacht deshalb über sechs Mal höhere Treibhausgasemissionen als die Nutzungsänderung eines Hektars Ackerland. Obwohl nur etwa 15 Prozent der Flächenneuinanspruchnahme auf Wald- oder Gehölzflächen stattfinden, liegt ihr Anteil an den verursachten Treibhausgasemissionen bei rund 50 Prozent. Schon kleine Flächenanteile können die Treibhausgasbilanz eines Projekts daher deutlich verschlechtern.

    Treibhausgaswirkung der Umnutzung von Wald- und Gehölzflächen

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    Wälder und Gehölze speichern deutlich mehr Kohlenstoff in ihrer Vegetation als andere Nutzungsarten. Die Nutzungsänderung eines Hektars Wald in Siedlungs- und Verkehrsfläche verursacht deshalb über sechs Mal höhere Treibhausgasemissionen als die Nutzungsänderung eines Hektars Ackerland. Obwohl nur etwa 15 Prozent der Flächenneuinanspruchnahme auf Wald- oder Gehölzflächen stattfinden, liegt ihr Anteil an den verursachten Treibhausgasemissionen bei rund 50 Prozent. Schon kleine Flächenanteile können die Treibhausgasbilanz eines Projekts daher deutlich verschlechtern.