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Alle Infografiken

  • CO2-Einsparung durch Homeoffice in Deutschland

    CO2-Einsparung durch Homeoffice in Deutschland

    Bild18.07.20221,38 MB
    Der Pendelverkehr in Deutschland verursacht pro Jahr so viele Emissionen wie ganz Irland in einem Jahr. Der zweite Einsparungswert, - 4,5 Millionen Tonnen CO2, ist nur etwa ein Siebtel, weil mit konservativer Schätzung angenommen wird, dass nur 20 Prozent der Arbeitnehmer*innen in Deutschland im Homeoffice arbeiten können.
  • Klimaschutz durch Homeoffice

    Klimaschutz durch Homeoffice

    Bild18.07.20221,37 MB
    Ab einer einfachen Pendelstrecke von mehr als sechs Kilometern mit dem Pkw verbraucht Homeoffice mit zusätzlichen Desktop-PC, Drucker, Heizung und Beleuchtung weniger CO2 als die Fahrt ins Büro.
  • Pendelverkehr in Deutschland

    Pendelverkehr in Deutschland

    Bild18.07.20221,19 MB
    Rund drei von vier Wegen im deutschen Pendelverkehr werden mit dem Auto zurückgelegt. Bei weniger als jeder 20-sten Fahrt sitzt mehr als eine Person im Auto. Die Autos verursachen fast 90 Prozent der Emissionen des Pendelverkehrs.
  • Die nachhaltige Produktion von Wasserstoff ist kein Selbstläufer

    Die nachhaltige Produktion von Wasserstoff ist kein Selbstläufer

    Bild08.07.20221,21 MB
    Der Import von Wasserstoff birgt Risiken für Klimaschutz, Umwelt und nachhaltige Entwicklung. Diese entstehen in erster Linie in den Ländern, in denen der Wasserstoff hergestellt wird und reichen von der Bereitstellung und Aufbereitung von Wasser, über die Herstellung von Strom aus erneuerbaren Quellen bis hin zu möglichen Menschenrechtsverletzungen und fehlender ökonomischer Teilhabe.
  • More and more traction batteries for electromobility in the EU

    More and more traction batteries for electromobility in the EU

    Bild15.06.2022975,91 KB
    In view of the currently rapidly growing number of used batteries from electric vehicles, buses and e-scooters, the question of proper end-of-life management is becoming more and more urgent (see infographic). Although recycling capacities are being built up in the EU, the logistics and recycling processes are usually associated with considerable costs.
  • Immer mehr Antriebsbatterien für die Elektromobilität in der EU

    Immer mehr Antriebsbatterien für die Elektromobilität in der EU

    Bild14.06.20221,03 MB
    Angesichts der derzeit rasant wachsenden Zahl an Altbatterien aus Elektrofahrzeugen, Bussen und E-Scootern wird die Frage immer dringlicher, was nach deren Gebrauch mit ihnen geschieht. Obwohl in der EU Recyclingkapazitäten aufgebaut werden, sind die Logistik- und Recyclingprozesse meist teuer.
  • Top 10 der Kohlekraftwerke mit den höchsten Treibhausgasemissionen in der EU im Vergleich 2005 und 2021

    Top 10 der Kohlekraftwerke mit den höchsten Treibhausgasemissionen in der EU im Vergleich 2005 und 2021

    Bild14.06.20221,81 MB
    Die Karte zeigt die zehn Kohlekraftwerke in der Europäischen Union mit den höchsten absoluten CO2-Emissionen im Jahr 2021 im Vergleich zum Jahr 2005.
  • Top Ten« power plants with the highest greenhouse gas emissions in the EU – comparison of 2005 and 2021 - Coal phase-out in neighbouring countries is progressing faster than in Germany and Poland

    Top Ten« power plants with the highest greenhouse gas emissions in the EU – comparison of 2005 and 2021 - Coal phase-out in neighbouring countries is progressing faster than in Germany and Poland

    Bild14.06.20221,80 MB
    The map shows the ten coal-fired power plants in the European Union with the highest absolute CO2 emissions in 2021 compared to 2005.
  • Germany's climate targets

    Germany's climate targets

    Bild16.05.2022788,40 KB
    The diagrams show how greenhouse gas emissions in various sectors need to be reduced to meet the German government’s national targets and the targets imposed on Germany by the European Union’s climate regime.
  • Einfluss der Holznutzung auf den CO2-Speicher im Wald

    Einfluss der Holznutzung auf den CO2-Speicher im Wald

    Bild27.04.2022460,37 KB
    Der Wald kann als wachsender CO₂-Speicher dazu beitragen, die Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre zu verringern. Diese CO₂-Speicherung – auch CO₂-Senkenleistung genannt – hängt stark von der Intensität der Waldbewirtschaftung bzw. der Holzentnahme ab.
  • Versteckte CO2-Emissionen in der Holznutzung

    Versteckte CO2-Emissionen in der Holznutzung

    Bild27.04.2022296,04 KB
    Auf dem Weg zur Klimaneutralität bis 2045 spielen Wälder eine wichtige Rolle. Zum einen liefern sie den Rohstoff Holz, der nachwächst und mit dem CO₂-intensive Stoffe wie Stahl oder Beton sowie Energiequellen wie Kohle und Erdgas ersetzt werden können. Auf der anderen Seite kann der Wald selbst CO₂-Speicher sein und dazu beitragen, die Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre zu verringern.
  • Hidden carbon emissions from wood use

    Hidden carbon emissions from wood use

    Bild27.04.2022100,23 KB
    Forests play an important role on the path to carbon neutrality by 2045. On the one hand, they provide wood, a replenishable raw material, which can be used to substitute carbon-intensive materials such as steel and concrete as well as energy sources such as coal or natural gas. At the same time, however, forests themselves can be carbon stores and help to reduce the concentration of greenhouse gases in the atmosphere.
  • Impact of wood use on forest carbon pools

    Impact of wood use on forest carbon pools

    Bild27.04.2022121,18 KB
    As growing carbon pools, forests can help to reduce the concentration of greenhouse gases in the atmosphere. This carbon storage – also termed carbon sink capacity – strongly depends on the intensity of forest management and timber extraction.
  • Netzflexibilisierung

    Netzflexibilisierung

    Bild31.03.2022547,44 KB
    Szenarienberechnungen zeigen, dass dezentrale, flexible Erzeuger und Verbraucher – vor allem Wärmepumpen und Elektrofahrzeuge – die jährlichen Kosten der Stromerzeugung um bis zu eine Milliarde Euro reduzieren können.
  • CO2-Bilanz von Getränkeverpackungen in Deutschland

    CO2-Bilanz von Getränkeverpackungen in Deutschland

    Bild07.03.20221,09 MB
    Das Öko-Institut hat für drei verschiedene Getränkesorten – Bier, Wein (inkl. Sekt, Schnaps und andere Alkoholika) und alkoholfreie Getränke (inkl. Wasser) – beispielhaft die CO2-Emissionen bei der Herstellung der wichtigsten Verpackungstypen analysiert: Glas Ein- und Mehrweg, PET Ein- und Mehrweg, Aluminium- und Weißblechdosen sowie Getränkekartons. Die Analyse zeigt: Bei der Herstellung der genannten Verpackungen entstehen heute rund 4,3 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente (Mio. t CO2e).
  • Klimaschutz durch Mehrweg: Alkoholfreie Getränke

    Klimaschutz durch Mehrweg: Alkoholfreie Getränke

    Bild07.03.20221,13 MB
    Das Öko-Institut hat für drei verschiedene Getränkesorten – Bier, Wein (inkl. Sekt, Schnaps und andere Alkoholika) und alkoholfreie Getränke (inkl. Wasser) – beispielhaft die CO2-Emissionen bei der Herstellung der wichtigsten Verpackungstypen analysiert: Glas Ein- und Mehrweg, PET Ein- und Mehrweg, Aluminium- und Weißblechdosen sowie Getränkekartons.
  • Klimaschutz durch Mehrweg: Bier, Wein & Wasser

    Klimaschutz durch Mehrweg: Bier, Wein & Wasser

    Bild07.03.2022810,09 KB
    Das Öko-Institut hat für drei verschiedene Getränkesorten – Bier, Wein (inkl. Sekt, Schnaps und andere Alkoholika) und alkoholfreie Getränke (inkl. Wasser) – beispielhaft die CO2-Emissionen bei der Herstellung der wichtigsten Verpackungstypen analysiert: Glas Ein- und Mehrweg, PET Ein- und Mehrweg, Aluminium- und Weißblechdosen sowie Getränkekartons.
  • Fahrplan zur Stilllegung deutscher Braunkohlekraftwerke

    Fahrplan zur Stilllegung deutscher Braunkohlekraftwerke

    Bild26.01.2022192,62 KB
    Die Grafik zeigt den Fahrplan für die Stilllegung der einzelnen Braunkohlekraftwerksblöcke in Deutschland differenziert nach Betreiber. Entsprechend dem aktuell gültigen Kohleverstromungsbeendigungsgesetz werden ältere Kraftwerksblöcke zuerst stillgelegt, jüngeren Braunkohlekraftwerke bis zum Jahr 2038.
  • Naturbasierte Lösungen

    Naturbasierte Lösungen

    Bild21.01.20221,22 MB
    Naturbasierte Lösungen sind lokal angemessene, anpassungsfähige Maßnahmen zum Schutz, zur nachhaltigen Nutzung oder zur Wiederherstellung natürlicher oder veränderter Ökosysteme, die gesellschaftliche Herausforderungen – wie den Klimaschutz – adressieren und gleichzeitig zu menschlichem Wohlbefinden und zum Erhalt der biologischen Vielfalt beitragen.
  • Nature-based Solutions

    Nature-based Solutions

    Bild21.01.20221,17 MB
    Nature-based Solutions are locally appropriate, adaptive actions to protect, sustainably manage or restore natural or modified ecosystems in order to address targeted societal challenge(s) - such as climate change mitigation -, while simultaneously enhancing human well-being and providing biodiversity benefits.
  • Klimaschutz durch Circular Economy: Bauen im Fokus

    Klimaschutz durch Circular Economy: Bauen im Fokus

    Bild10.12.20211,00 MB
    Die Grafik zeigt Umweltentlastungspotenziale der Kreislaufwirtschaft, die sich für vier zirkuläre Praktiken – Life Cycle Designing, Nutzungsdauerverlängerung, Nutzungsintensivierung und Materialneunutzung – in Berlin ergeben. Diese stehen beispielhaft für eine Vielzahl an konkreten Optionen, durch Kreislaufwirtschaft die Umwelt zu entlasten.
  • Klimaschutz durch Circular Economy: IT und Telekommunikation im Fokus

    Klimaschutz durch Circular Economy: IT und Telekommunikation im Fokus

    Bild10.12.2021841,68 KB
    Die Grafik zeigt Umweltentlastungspotenziale der Kreislaufwirtschaft, die sich für vier zirkuläre Praktiken – Life Cycle Designing, Nutzungsdauerverlängerung, Nutzungsintensivierung und Materialneunutzung – in Berlin ergeben. Diese stehen beispielhaft für eine Vielzahl an konkreten Optionen, durch Kreislaufwirtschaft die Umwelt zu entlasten.
  • Klimaschutz durch Circular Economy: Kleidung im Fokus

    Klimaschutz durch Circular Economy: Kleidung im Fokus

    Bild10.12.2021960,43 KB
    Die Grafik zeigt Umweltentlastungspotenziale der Kreislaufwirtschaft, die sich für vier zirkuläre Praktiken – Life Cycle Designing, Nutzungsdauerverlängerung, Nutzungsintensivierung und Materialneunutzung – in Berlin ergeben. Diese stehen beispielhaft für eine Vielzahl an konkreten Optionen, durch Kreislaufwirtschaft die Umwelt zu entlasten.
  • Beiträge der Landwirtschaft zum Klimaschutz

    Beiträge der Landwirtschaft zum Klimaschutz

    Bild09.07.2021621,47 KB
    Die Infografik zeigt die Potenziale zur Minderung klimaschädlicher Treibhausgase in der Landwirtschaft. So können bis zum Jahr 2045 bzw. 2050 die Emissionen vollständig auf Null gesenkt werden.
  • Farming’s contributions to climate action

    Farming’s contributions to climate action

    Bild09.07.2021785,05 KB
    The infographic shows the potential for reducing climate-damaging greenhouse gases in agriculture. In this way, emissions can be completely reduced to zero by the year 2045 or 2050.
  • NDC Design

    NDC Design

    Bild09.07.20211,12 MB
    Nationally Determined Contributions (NDCs) are central for the implementation of the Paris Agreement. Its long-term temperature goal can only be reached when Parties progressively commit to ambitious climate targets and establish a clear plan for their implementation. NDCs are heterogeneous in nature and thus challenging to compare. The infographic shows the results of a method development by the NewClimate Institute and Oeko-Institut for the Federal Environment Agency (Umweltbundesamt) to analyse NDC design through four key elements.
  • NDC Design – Systematic analysis

    NDC Design – Systematic analysis

    Bild09.07.2021879,19 KB
    Nationally Determined Contributions (NDCs) are central for the implementation of the Paris Agreement. Its long-term temperature goal can only be reached when Parties progressively commit to ambitious climate targets and establish a clear plan for their implementation. NDCs are heterogeneous in nature and thus challenging to compare. The infographic shows the results of a method development by the NewClimate Institute and Oeko-Institut for the Federal Environment Agency (Umweltbundesamt) to analyse NDC design through four key elements.
  • NDC Design – Systematic analysis

    NDC Design – Systematic analysis

    Bild09.07.20211,12 MB
    Nationally Determined Contributions (NDCs) are central for the implementation of the Paris Agreement. Its long-term temperature goal can only be reached when Parties progressively commit to ambitious climate targets and establish a clear plan for their implementation. NDCs are heterogeneous in nature and thus challenging to compare. The infographic shows the results of a method development by the NewClimate Institute and Oeko-Institut for the Federal Environment Agency (Umweltbundesamt) to analyse NDC design through four key elements.
  • Climate-friendly mobility in urban and rural areas is possible

    Climate-friendly mobility in urban and rural areas is possible

    Bild07.06.2021859,30 KB
    Even in small towns and villages, a large proportion of the population can cover 60 per cent of their journeys without their own car because the distances are less than eight kilometres.
  • Electric cars with cost advantage

    Electric cars with cost advantage

    Bild07.06.2021444,19 KB
    Electric cars are cheaper than their reputation. In the calculation model, the experts calculated and compared the total costs of three mid-range cars with electric drive, petrol and diesel engines.
  • Flying and climate protection: aviation's vision of the future

    Flying and climate protection: aviation's vision of the future

    Bild01.06.2021607,35 KB
    If we want to limit global warming to 1.5°C, CO₂ emissions from aviation must also be reduced to zero. The infographic shows various options for action: The simplest and most effective way for climate protection in aviation is, of course, to avoid flights. Video conferencing and home office instead of business trips is one option.
  • Flying and climate protection: How greenhouse gas emissions from aviation can be reduced

    Flying and climate protection: How greenhouse gas emissions from aviation can be reduced

    Bild01.06.2021659,71 KB
    Flying will not be completely avoidable in the future. Therefore, various measures can be taken to mitigate emissions and reduce the harmful impact on the climate. There are two main ways to do this in the long term: using alternative fuels - such as E-Fuels or sustainable biofuels - and alternative propulsion concepts such as hydrogen and electric aircraft.
  • Flying and climate protection: How greenhouse gas emissions have developed in the EU

    Flying and climate protection: How greenhouse gas emissions have developed in the EU

    Bild01.06.2021532,50 KB
    Flying is the most climate-damaging form of mobility: on the one hand, the combustion of fossil kerosene generates CO2 emissions; on the other hand, it contributes to climate heating through nitrogen oxides, contrails and changes in cloud cover.
  • Flying and climate protection: Offsetting versus climate responsibility

    Flying and climate protection: Offsetting versus climate responsibility

    Bild01.06.2021898,78 KB
    More and more airlines and travelers are relying on offsetting the climate impact of their flights. With offsetting - or carbon offsetting - the climate impact of flights is compensated by greenhouse gas reduction measures from other actors, such as renewable energy. The infographic shows the differences between the two concepts of "climate offsetting" and "climate responsibility." As a general rule, offsetting or the financing of innovative climate protection should always be the last step towards more climate protection in air transport - the priority should always be to avoid flights wherever possible.
  • Flying and climate protection: rethinking necessary

    Flying and climate protection: rethinking necessary

    Bild01.06.2021722,30 KB
    Flying is associated with a positive image. But many of the things we "commonly" think can be seen differently. The infographic highlights this.
  • Flying and climate protection: The regulation of air traffic today

    Flying and climate protection: The regulation of air traffic today

    Bild01.06.2021781,14 KB
    Flying is cheap. And that is precisely why it is so attractive. But how is it possible that getting around by plane is so cheap compared to other modes of transport - despite its immensely damaging effect on the climate? The answer is: Unlike most other modes of transportation, air travel is only lightly regulated.
  • Klimasünderin Dienstwagenpauschale

    Klimasünderin Dienstwagenpauschale

    Bild26.04.2021595,36 KB
    Sie fördert die Anschaffung von teuren und damit größeren und CO2-intensiven Pkw. Die Realität ist: Firmenwagen schlägt Privatwagen und Plug-In-Hybrid den Diesel. Ist doch gut für die Umwelt? Leider nein. Das zeigt nicht nur das Beispiel von Frau Müller in unserer Infografik. Denn: Bei einem durchschnittlichen elektrischen Fahranteil von 18 Prozent haben Plug-In-Hybride kaum einen Klimavorteil gegenüber Verbrennern.
  • Pendlerpauschale bevorteilt Haushalte mit hohem Einkommen

    Pendlerpauschale bevorteilt Haushalte mit hohem Einkommen

    Bild16.03.2021559,65 KB
    Von einer Erhöhung der Entfernungspauschale profitieren gutverdienende Haushalte überdurchschnittlich stark. Dies liegt zum einen daran, dass die Steuerersparnis aufgrund der progressiven Ausgestaltung der Einkommenssteuer (d.h. höhere Steuersätze für höhere Einkommen) mit dem Einkommen steigt.
  • Hilft nicht beim Klimaschutz: die erhöhte CO2-Komponente der KFZ-Steuer

    Hilft nicht beim Klimaschutz: die erhöhte CO2-Komponente der KFZ-Steuer

    Bild03.03.2021549,32 KB
    Die Anhebung der Kfz-Steuer hat die richtige Intention, ist aber zu niedrig. Hinterlegt man die durchschnittlichen CO2-Emissionen der Pkw aus dem 1. Quartal 2020, so kommen nur rund 30 Euro pro Jahr mehr auf Käufer*innen eines Verbrenners zu.
  • The EU's pathway to climate neutrality

    The EU's pathway to climate neutrality

    Bild29.01.2021718,48 KB
    The EU aims to be climate-neutral by 2050. This means that total residual emissions should not be higher than the CO2 permanently sequestered from the atmosphere by forests, etc. In moving towards this goal, the EU’s current climate target for 2030 – to reduce greenhouse gas emissions by 40 per cent compared with the 1990 baseline – must be raised to -55 per cent at minimum.