Schul- und Kantinenessen, Dienstkleidung, Möbel, IT-Ausstattung, Fuhrpark und vieles mehr – die öffentliche Hand beschafft eine breite Palette von Produkten und Dienstleistungen. Berücksichtigen Bund, Länder und Kommunen Aspekte der Nachhaltigkeit beim Einkauf von Waren und Dienstleistungen, hat dies relevante Effekte auf Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz sowie faire Arbeitsbedingungen. Dabei haben sie gleichzeitig eine Vorbildfunktion für Einkäufer*innen in der Privatwirtschaft. Denn auch sie sind „Großverbraucher“, die beim Einkauf umweltfreundlicher Produkte und Dienstleistungen Richtungsentscheidungen in Sachen Nachhaltigkeit treffen. Eine zirkuläre Beschaffung senkt die Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen und stärkt die Resilienz unseres Wirtschaftssystems.
Das Öko-Institut unterstützt nachhaltige Beschaffung in vielen Bereichen, etwa
- bei der Ausgestaltung eines klaren politischen Rahmens auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene,
- bei der Entwicklung strategischer Beschaffungskonzepte mit Zielen und Maßnahmen, Kriterien und Nachweisverfahren,
- bei der Bilanzierung der umgesetzten Maßnahmen für deren Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz und bei der Berechnung von Lebenszykluskosten, und
- bei der Entwicklung von Informationsangeboten, Hilfestellungen und Tools sowie rechtlichen Analysen zu neuen Anforderungen.
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