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Schwerpunkt

Beschaffung

© plainpicture / Cavan Images

Schul- und Kantinenessen, Dienstkleidung, Möbel, IT-Ausstattung, Fuhrpark und vieles mehr – die öffentliche Hand beschafft eine breite Palette von Produkten und Dienstleistungen. Berücksichtigen Bund, Länder und Kommunen Aspekte der Nachhaltigkeit beim Einkauf von Waren und Dienstleistungen, hat dies relevante Effekte auf Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz sowie faire Arbeitsbedingungen. Dabei haben sie gleichzeitig eine Vorbildfunktion für Einkäufer*innen in der Privatwirtschaft. Denn auch sie sind „Großverbraucher“, die beim Einkauf umweltfreundlicher Produkte und Dienstleistungen Richtungsentscheidungen in Sachen Nachhaltigkeit treffen. Eine zirkuläre Beschaffung senkt die Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen und stärkt die Resilienz unseres Wirtschaftssystems.

Das Öko-Institut unterstützt nachhaltige Beschaffung in vielen Bereichen, etwa

  • bei der Ausgestaltung eines klaren politischen Rahmens auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene,
  • bei der Entwicklung strategischer Beschaffungskonzepte mit Zielen und Maßnahmen, Kriterien und Nachweisverfahren, 
  • bei der Bilanzierung der umgesetzten Maßnahmen für deren Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz und bei der Berechnung von Lebenszykluskosten, und
  • bei der Entwicklung von Informationsangeboten, Hilfestellungen und Tools sowie rechtlichen Analysen zu neuen Anforderungen.

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Infografiken

  • Climate protection in road freight transport: Trucks in long-haul operation particularly relevant

    The climate protection targets for Germany require a reduction in transport-related greenhouse gas emissions of at least 40 % by 2030 and thus a significant trend reversal compared to the development of the past decades. By 2050, emissions from transport must fall to virtually zero in order to meet Germany's international obligations.

    Climate protection in road freight transport: Trucks in long-haul operation particularly relevant

    Bild31.10.2023
    The climate protection targets for Germany require a reduction in transport-related greenhouse gas emissions of at least 40 % by 2030 and thus a significant trend reversal compared to the development of the past decades. By 2050, emissions from transport must fall to virtually zero in order to meet Germany's international obligations.
  • Climate protection in road freight transport: Trucks in long-haul operation particularly relevant

    The climate protection targets for Germany require a reduction in transport-related greenhouse gas emissions of at least 40 % by 2030 and thus a significant trend reversal compared to the development of the past decades. By 2050, emissions from transport must fall to virtually zero in order to meet Germany's international obligations.

    Climate protection in road freight transport: Trucks in long-haul operation particularly relevant

    Bild31.10.2023
    The climate protection targets for Germany require a reduction in transport-related greenhouse gas emissions of at least 40 % by 2030 and thus a significant trend reversal compared to the development of the past decades. By 2050, emissions from transport must fall to virtually zero in order to meet Germany's international obligations.
  • Klimaschutz im Straßengüterverkehr: Lkw im Fernverkehr besonders relevant

    Der Straßengüterverkehr ist neben dem Pkw-Verkehr mit mehr als einem Drittel der nationalen Treibhausgasemissionen der zweitwichtigste Emittent im Verkehrssektor und weist angesichts einer kontinuierlich zunehmenden Güterverkehrsleistung eine weiter steigende Tendenz auf. Schwere Lkw, also Last- und Sattelzüge, spielen dabei eine besonders wichtige Rolle. Diese Fahrzeuge kommen vorwiegend im Fernverkehr zum Einsatz. Obwohl sie nur einen kleinen Anteil der Gesamtanzahl an Lkw darstellen, sind sie angesichts hoher Energieverbräuche und hoher Fahrleistungen für fast 60 % der Emissionen im Straßengüterverkehr verantwortlich. Bisher werden sie fast ausschließlich als Diesel-Lkw betrieben.

    Klimaschutz im Straßengüterverkehr: Lkw im Fernverkehr besonders relevant

    Bild31.10.2023
    Die Klimaschutzziele für Deutschland erfordern bis zum Jahr 2030 eine Minderung der verkehrsbezogenen Treibhausgasemissionen um mindestens 40 % und damit eine deutliche Trendumkehr gegenüber der Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte. Bis zum Jahr 2050 müssen die Emissionen des Verkehrs praktisch auf null sinken, um den internationalen Verpflichtungen Deutschlands gerecht zu werden.