Nachhaltiges Bauen und Wohnen in Schleswig-Holstein – Maßnahmen und Instrumente

Dokumentation des Dialogprozesses

Im Herbst 2000 wurde der 1. Teil des Projektes „Nachhaltiges Bauen und Wohnen in Schleswig-Holstein – Szenarien für eine mögliche Entwicklung bis zum Jahr 2020“ für das Ministerium für Umwelt, Natur und Forsten des Landes Schleswig-Holstein erfolgreich abgeschlossen. Die Ergebnisse des in Abstimmung mit den Ressorts und den Akteuren des Landes entworfenen Nachhaltigkeitsszenarios zeigten dabei erhebliche Umweltentlastungspotenziale für den Bereich Bauen und Wohnen in Schleswig-Holstein bis zum Jahr 2020 auf.

Die Projektergebnisse wurden ausführlich dokumentiert und im Rahmen der NordBau im September 2002 auf einer gemeinsam mit der Architekten- und Ingenieurkammer, der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen und dem Umweltministerium durchgeführten Veranstaltung vorgestellt und zur Diskussion gestellt. Im Frühjahr 2001 hatte Umweltminister Müller im Rahmen einer Landespressekonferenz das Projekt „Nachhaltiges Bauen und Wohnen in S.-H. Szenarien für eine mögliche Entwicklung bis zum Jahr 2020“ präsentiert.

Im 2. Teil des Projektes ging es um die Herausarbeitung von Maßnahmen und Instrumenten für ein Nachhaltiges Bauen und Wohnen in S.-H. (Erreichung des Nachhaltigkeitsszenario). Das Ministerium für Umwelt, Natur und Forsten des Landes Schleswig-Holstein hatte das Öko-Institut mit der Begleitung dieses dialogorientierten Verständigungsprozesses beauftragt.