Deutschland sucht den Endlagerstandort – Konzepte und Stand der Entsorgung von Atommüll

Fachartikel erschienen in vier Teilen in "sicher ist sicher – Arbeitsschutz aktuell", Ausgaben September bis Dezember 2014.

1957 wird erstmals ein Reaktor in Deutschland kritisch, seit 1961 wird Strom aus Kernenergie erzeugt. Seitdem ist auf die Frage der Entsorgung der radioaktiven Abfälle eine Antwort zu suchen. Mehrere Anläufe ein Endlager insbesondere für die hochradioaktiven Abfälle zu finden, blieben erfolglos. Die Gründe sind vielschichtig, einer ist sicherlich die fehlende Akzeptanz in der Bevölkerung wie das Beispiel Gorleben zeigt. Mit dem 2013 verabschiedeten Standortauswahlgesetz wurde ein neuer Versuch gestartet. Erstmals wurde im breiten parteipolitischen Konsens ein Verfahren in einem Gesetz verankert, das ausgehend von einer „weißen Landkarte“ stufenweise zu einem Endlagerstandort führen soll.

Der Artikel, der in vier Teilen erschienen ist, soll in das Thema einführen. Aufgrund der komplexen Thematik können viele Themen allerdings nur angerissen werden. Eine Auseinandersetzung damit ist aber wichtig, da die Endlagerung eine breite Öffentlichkeit über lange Zeit betreffen wird.

Die einzelnen Teile des Fachartikels können unter www.sisdigital.de kostenpflichtig heruntergeladen werden:

Ausgabe 09/2014: Teil 1 – Radioaktive Abfälle – Entstehung, Arten und Mengen und Diskutierte Alternativen zur Endlagerung.

Ausgabe 10/2014: Teil 2 – Endlagerung – Konzept, Risiken und Langzeitsicherheit.

Ausgabe 11/2014: Teil 3 – Die Suche nach einem Endlagerstandort, Historie.

Ausgabe 12/2014: Teil 4 – Das Standortauswahlgesetz 2013 und Ausblick.