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Wirtschaftliche Chancen der Transformation hin zu Treibhausgas-neutralität und mehr Umweltschutz

In diesem Vorhaben werden die wirtschaftlichen Chancen der Transformation hin zu Treibhausgasneutralität und mehr Umweltschutz umfassend analysiert und sichtbar gemacht. Ziel ist es, die ökologische Transformation nicht als Kostenfaktor, sondern als relevanten, zukunftsweisenden Wirtschaftsfaktor zu positionieren. Durch systematische Analysen, internationale Vergleiche und eine anschauliche Ergebnisaufbereitung soll gezeigt werden, dass Klimaschutz, Ressourceneffizienz und Innovation zentrale Treiber für Wettbewerbsfähigkeit, Beschäftigung und Resilienz der deutschen Wirtschaft sind. Grundlage bildet eine Kombination aus wissenschaftlicher Literaturauswertung, empirischen Untersuchungen und modellgestützten Analysen. Auf dieser Basis werden die ökonomischen Vorteile der Transformation quantifiziert – etwa durch Kosteneinsparungen und Produktivitätssteigerungen infolge höherer Energie- und Materialeffizienz, geringere Abhängigkeit von fossilen Energieimporten, vermiedene Umwelt- und Gesundheitskosten sowie positive Beschäftigungs- und Wertschöpfungseffekte. Die Berechnungen stützen sich auf das makroökonometrische Modell PANTA RHEI, das Wechselwirkungen von Energie, Emissionen und Wirtschaft konsistent abbildet, sowie weitere Analysetools. Ergänzend werden Erfolgsbeispiele aus Industrie, Mobilität und weiteren Transformationsfeldern analysiert, um zentrale Faktoren erfolgreicher Transformationsprozesse herauszu- arbeiten. Dazu gehören etwa wirkungsvolle regulatorische Ansätze, innovationsfördernde Rahmenbedingungen, First-Mover-Vorteile oder gelungene Kombinationen von Förder- und Preisinstrumenten. Die Ableitung von konkreten politischen Handlungsempfehlungen trägt dazu bei, die Effizienz und Akzeptanz der Umwelt- und Klimapolitik zu erhöhen und ihre positiven wirtschaftlichen Wirkungen strategisch zu nutzen.

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Projektstatus

Projekt in Bearbeitung

Projektleitung

Projektmitarbeit

Auftraggeber

Umweltbundesamt (UBA)

Projektpartner

Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung mbH (GWS)