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Wie zusätzlich ist der Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung (CDM)? Analyse der Anwendung der derzeitigen Tools und der vorgeschlagenen Alternativen

Im Zentrum dieser Studie steht die Frage, inwieweit der CDM sein Ziel, „echte, messbare und zusätzliche“ Emissionsreduktionen zu erzielen, erreicht. Sie zielt darauf ab, Lehren zu ziehen und Empfehlungen für die weitere Entwicklung des CDM oder anderer marktbasierter Mechanismen zu geben. Wie bei jedem Anrechnungsmechanismus besteht eine der größten Herausforderungen darin, dass die Bewertung der Zusätzlichkeit und die Ermittlung der Basisemissionen kontrafaktisch und daher schwer mit Sicherheit zu bestimmen sind. In der Studie wird eine Reihe von Ansätzen verwendet, darunter eine vergleichende Analyse der allgemeinen CDM-Regeln und eine empirische Analyse spezifischer Projekttypen, die auf Daten u.a. von UNEP Risoe, IGES und UNFCCC beruht.

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Projektstatus

Projektende: 2016

Projektmitarbeit

Sienna Healy
Öko-Institut

Auftraggeber

Europäische Kommission, Generaldirektion Klimaschutz

Projektpartner

INFRAS AG
Lambert Schneider
Stockholm Environment Institute Boston (SEI-US)
Anja Kollmuss
Randall Spalding-Fecher

Projektwebseite