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Weiterentwicklung des EU-ETS im Luftverkehr vor dem Hintergrund der Einführung einer globalen marktbasierten Maßnahme durch die ICAO

Im Jahr 2012 wurde der Luftverkehr in das EU-Emissionshandelssystem aufgenommen. Im Jahr 2016 verabschiedete die ICAO außerdem eine globale Maßnahme zur Begrenzung der CO 2 -Emissionen des internationalen Luftverkehrs ( Carbon Offsetting and Reduction Scheme for International Aviation - CORSIA). Das Ziel des Forschungsprojekts ist es, die Wechselwirkungen zwischen diesen beiden marktbasierten Instrumenten zu untersuchen. Insbesondere werden verschiedene Optionen betrachtet, wie beide optimal kombiniert werden könnten. Darüber hinaus wird quantifiziert, inwieweit die beiden Instrumente zur Erreichung der EU-Klimaschutzziele für 2030 beitragen können. Darüber hinaus werden die Zyklen von Überwachung, Berichterstattung und Prüfung (MRV) beider Instrumente und ihre Unterschiede dargestellt, die Auswirkungen eines veränderten Schwellenwerts für die Teilnahme am EU-ETS analysiert und die mögliche Rolle eines Innovationsfonds für den Luftverkehr untersucht.

Publikation: https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/further-development-of-the-eu-ets-for-aviation

Mehr Informationen zum Projekt

Projektstatus

Projektende: 2020

Projektleitung

Projektmitarbeit

Sabine Gores
Stv. Bereichsleiterin / Senior Researcher Energie & Klimaschutz
Sienna Healy

Auftraggeber

Umweltbundesamt (UBA)

Projektpartner

CE Delft
Transport Analysis and Knowledge Systems (TAKS)