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Völkerrechtliche Handlungsoptionen zur Steigerung der Ressourceneffizienz: Analyse und Bewertung des internationalen Rechtsrahmens auf seine Auswirkungen auf den Rohstoffverbrauch und Erarbeitung von Handlungsoptionen, um die Ressourceneffizienz auf internationaler Ebene zu verankern

Das Forschungsvorhaben unterstützt das Ziel der Bundesregierung, den Ressourcenschutzgedanken auf internationaler Ebene stärker zu verankern, aus rechts- und politikwissenschaftlicher Sicht. Es analysiert, wie das Völkerrecht und andere internationale Steuerungsmechanismen dazu beitragen können, Ressourcen effizienter zu nutzen und ihren Verbrauch zu senken.

Im Rahmen der Studie werden abiotische Rohstoffe (Metalle bzw. Erze, sonstige mineralische Rohstoffe, fossile Rohstoffe) und deren Nutzung, Verarbeitung oder sonstige Inanspruchnahme betrachtet. Möglichkeiten zur Steigerung der Ressourceneffizienz und sonstigen Ressourcenschonung werden entlang der gesamten Wertschöpfungskette untersucht. Ziel der Untersuchung sind konkrete Handlungsoptionen und -empfehlungen.

 

Mehr Informationen zum Projekt

Projektstatus

Projektende: 2019

Projektleitung

Dr. Franziska Wolff

Projektmitarbeit

Cara-Sophie Scherf

Auftraggeber

Umweltbundesamt (UBA)

Projektpartner

Leuphana Universität Lüneburg, Prof. Dr. Joachim Sanden
Ecologic Institut gGmbH

Projektwebseite