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Umweltschutz wahrt Menschenrechte! Deutsche Unternehmen in der globalen Verantwortung

Das Öko-Institut untersucht in einem Eigenmittelprojekt, wie deutsche Unternehmen ihrer Pflicht nachkommen, Menschenrechte auch im Ausland zu schützen. Hierbei liegt ein besonderer Fokus auf dem Nexus von Umweltschäden und Menschenrechten. Eine Vielzahl von Menschenrechtsverletzungen haben ihre Ursache in Schäden an der Umwelt, etwa wenn toxische Substanzen ins Trinkwasser gelangen oder der unmäßige Einsatz von Pestiziden zu gesundheitlichen Schäden führt. Das Projektteam führt drei Fallstudien durch, die wesentliche Phasen der Wertschöpfung betreffen: den Einkauf, die Nutzungs- sowie die Nachnutzungsphase. Das Projekt schließt mit Empfehlungen an Politik, Unternehmen und die Zivilgesellschaft ab.

 

Mehr Informationen zum Projekt

Projektstatus

Projektende: 2018

Projektleitung

Cara-Sophie Scherf

Projektmitarbeit

Ida Westphal

Auftraggeber

Öko-Institut e.V.

Projektwebseite