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Umweltschutz durch integrierte Planungsprozesse an der Schnittstelle von Stadt- und Infrastrukturplanung

Die Ausgestaltung der technischen Infrastruktur wirkt sich deutlich auf die Umweltinanspruchnahme und Umweltqualität von Städten aus. Häufig sind Infrastrukturplanungen jedoch nachgelagerte Versorgungsplanungen, die erst spät in den Prozess der Stadtplanung einfließen oder als Fachplanungen einseitig Vorgaben für die räumliche Gesamtplanung geben. Es bestehen folglich weitreichende Wechselwirkungen, die bei guter Koordination das Potenzial haben, Umweltschutz in der Stadt- und Infrastrukturentwicklung zu stärken. Die Arbeiten im Projekt wurden durch vier Forschungsfragen geleitet:

  • Wo liegen die umweltrelevanten Schnittstellen zwischen Stadt- und Infrastrukturentwicklung?
  • Wie können diese umweltrelevanten Schnittstellen im Rahmen von formellen und informellen Planungsinstrumenten und -prozessen der Stadt- und Infrastrukturplanung – z. B. mittels integrierten Stadtentwicklungskonzepten – adressiert werden?
  • Welche Hemmnisse bestehen für eine bessere Koordination an den umweltrelevanten Schnittstellen von Stadt- und Infrastrukturentwicklungen?
  • Wie können diese Hemmnisse überwunden werden?

Mehr Informationen zum Projekt

Projektstatus

Projektende: 2021

Projektleitung

Projektmitarbeit

Daniel Bleher

Auftraggeber

Umweltbundesamt (UBA)

Projektpartner

Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, Institut für Stadt- und Regionalentwicklung (IfSR)

Projektwebseite