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Technische Unterstützung bei der Analyse einiger Elemente der CO2-Emissionsnormen für schwere Nutzfahrzeuge (HDV)

Ziele des Projektes sind die Unterstützung der Europäischen Kommission bei der Bewertung der Wirksamkeit der HDV-CO2-Verordnung und der Vorbereitung der Folgenabschätzung für ihre Fortschreibung der CO2-Flottenzielwerte für schwere Nutzfahrzeuge.

In dem Vorhaben leitet das Öko-Institut die Arbeiten zu möglichen Ausgestaltungsoptionen der Anrechnung von THG-Emissionsminderungen von erneuerbaren Kraftstoffen. Dafür werden verschiedene Ausgestaltungsvarianten im Hinblick ihrer Vorteile, Risiken und Herausforderungen bewertet und es werden Kostenrechnungen für die Fahrzeughersteller und Fahrzeugnutzenden durchgeführt. Zudem vergleicht das Öko-Institut verschiedene Antriebsoptionen zur THG-Emissionsminderung. Der Fokus lag dabei auf einem Kostenvergleich der Gesamtnutzungskosten. Auch werden Kostenrechnungen für KMU durchgeführt, die andere Finanzierungsmöglichkeiten besitzen als größere Unternehmen.

 

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Projektstatus

Projektende: 2023

Projektleitung

Projektmitarbeit

Auftraggeber

Europäische Kommission, Generaldirektion Klimaschutz

Projektpartner

Ricardo Energy & Environment (Ricardo-AEA)