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Technische Unterstützung bei der Analyse einiger Elemente der CO2-Emissionsnormen für schwere Nutzfahrzeuge (HDV)

Ziele des Projektes sind die Unterstützung der Europäischen Kommission bei der Bewertung der Wirksamkeit der HDV-CO2-Verordnung und der Vorbereitung der Folgenabschätzung für ihre Fortschreibung der CO2-Flottenzielwerte für schwere Nutzfahrzeuge.

In dem Vorhaben leitet das Öko-Institut die Arbeiten zu möglichen Ausgestaltungsoptionen der Anrechnung von THG-Emissionsminderungen von erneuerbaren Kraftstoffen. Dafür werden verschiedene Ausgestaltungsvarianten im Hinblick ihrer Vorteile, Risiken und Herausforderungen bewertet und es werden Kostenrechnungen für die Fahrzeughersteller und Fahrzeugnutzenden durchgeführt. Zudem vergleicht das Öko-Institut verschiedene Antriebsoptionen zur THG-Emissionsminderung. Der Fokus lag dabei auf einem Kostenvergleich der Gesamtnutzungskosten. Auch werden Kostenrechnungen für KMU durchgeführt, die andere Finanzierungsmöglichkeiten besitzen als größere Unternehmen.

 

Mehr Informationen zum Projekt

Projektstatus

Projekt in Bearbeitung

Projektleitung

Projektmitarbeit

Auftraggeber

Europäische Kommission, Generaldirektion Klimapolitik

Projektpartner

Ricardo Energy & Environment (Ricardo-AEA)