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Study to assess two RoHS exemption requests: #1 for lead in bearings and bushes of professional-use non-road equipment engines; #2 for lead in solders used to construct and connect to Peltier thermal cyclers used for in-vitro diagnostic analysers that use polymerase chain reaction - Pack 11

Nach Richtlinie 2011/65/EU (RoHS 2) zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro-und Elektronikgeräten dürfen "in Verkehr gebrachte Elektro- und Elektronikgeräte einschlieβlich Kabeln und Ersatzteilen für die Reparatur, die Wiederverwendung, die Aktualisierung von Funktionen oder die Erweiterung des Leistungsvermögens keine der in Anhang II aufgeführten Stoffe (z.B. Blei, Quecksilber, Cadmium, sechswertiges Chrom, polybromierte Biphenyle und Polybromierte Diphenylether) enthalten". Die Kommission hat Anträge auf die Gewährung zweier Ausnahmen von diesen Beschränkungen erhalten. Diese lauten wie folgt: "Blei in Loten zum Einbau in oder zur Herstellung einer Verbindung an Peltier-Thermocyclern für diagnostische in-vitro-Analysatoren, die sich der Polymerase-Kettenreaktion (für in-vitro-diagnostische Medizinprodukte, Anhang IV) bedienen" "Blei in Lagerschalen und Buchsen für die professionelle Anwendung von Ausstattungsmotoren im Nicht-Verkehrsanlagen-Bereich (Anhang III)." Das Projektkonsortium lieferte die wissenschaftlich-technische Unterstützung für die Bewertung dieser beiden Anträge auf Gewährung einer Ausnahme von den Anforderungen der RoHS-Richtlinie. Die Anfragen wurden daraufhin geprüft , ob sie in Anbetracht des technischen und wissenschaftlichen Fortschritts gerechtfertigt waren, und ob vor allem die Verwendung eines verbotenen/Beschränkungen in der Verwendung unterliegenden Stoffes in den zu prüfenden Fällen zulässig war in Übereinstimmung mit dem Mandat der Kommissionen hinsichtlich der RoHS-Richtlinie.

Mehr Informationen zum Projekt

Projektstatus

Projektende: 2017

Projektleitung

Projektmitarbeit

Auftraggeber

Europäische Kommission, Generaldirektion Umwelt

Projektpartner

Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (Fraunhofer IZM)