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Studie zur EU-Finanzierung von REDD+-Bereitschaftsaktivitäten und ergebnisabhängigen Zahlungen vor und nach 2020: Quellen, Kosteneffizienz und gerechte Verteilung der Anreize

Das Projekt entwickelt drei konkrete Instrumente, die der Europäischen Kommission, den Partnerländern und den relevanten EU-Entscheidungsträgern helfen könnten, zur vollständigen Umsetzung von REDD+ vor und nach 2020 beizutragen, eine möglichst breite Beteiligung der Länder zu gewährleisten und die begrenzten öffentlichen Ressourcen bestmöglich zu nutzen, um globale, nationale und EU-Ziele im Zusammenhang mit Entwaldung und Waldschädigung zu erreichen. Die Arbeit basiert auf Desk-Reviews, Basismodellen und gezielten Interviews, um die Herkunft und den Umfang der Emissionsreduktionspotenziale für wichtige REDD+-Bereiche zu bewerten. Das Projekt bewertet auch Elemente potenzieller Finanzierungsinstrumente, die synergistisch funktionieren könnten, um die größtmöglichen und nachhaltigsten Minderungsergebnisse zu erzielen. Schließlich werden relevante EU-Vorschriften und aktuelle Engpässe bei der Umsetzung von REDD+ in der Größenordnung analysiert.

 

Mehr Informationen zum Projekt

Projektstatus

Projektende: 2018

Projektleitung

Projektmitarbeit

Auftraggeber

Europäische Kommission, Generaldirektion Klimaschutz

Projektpartner

COWI Denmark Holding A/S
Center for International Forestry Research (CIFOR)