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SIROP - Auf dem Weg zur Szenarieninteroperabilität Teilvorhaben: Wissenstransfer konzeptionieren. Forschung zu Szenarienvergleichen. Weiterentwicklung der OEP sowie der Open Energy Ontology.

Qualitativ hochwertige Daten sind wichtig für die Modellierung und Analyse von Klima- und Energieszenarien. Sind Daten zugänglich und offen lizensiert, wird das Arbeiten mit ihnen effizienter, transparenter und reproduzierbar.

Je mehr Daten in hilfreichen Formaten digitalisiert und mit Metadaten annotiert vorliegen, desto besser ist nicht nur die Transparenz, sondern auch die Möglichkeit zum Vergleich.  Da Erkenntnisse aus Energie- und Klimaszenarien wichtige Bausteine für Klimaschutz und die Energiewende sind, helfen Szenarienvergleiche an dieser Stelle.

Aktuell liegen noch viele relevante Szenariendaten an unterschiedlichen Orten und in unterschiedlichen Formaten und mehr oder weniger mit Metadaten annotiert vor. Sie sind daher nur begrenzt und mit hohem Zeitaufwand vergleichbar bzw. weiterverwendbar.

In SIROP widmet sich das Projektteam

  1. der Verbesserung von Szenarieninteroperabilität, um die Nutzarbkeit von Szenariendaten über Projektkontexte hinweg weiter zu erhöhen,
  2. der Erforschung der Systematik von Szenarienvergleichen um (teil-)automatisierte Szenarienvergleiche auf der Open Energy Platform zu ermöglichen.

Eingebettet in den Kontext der Open Energy Platform wird die schon bestehende

Szenariendatenbank

erweitert. Durch die Entwicklung von Weiterbildungskonzepten werden parallel Hürden in der Nutzung der Open Energy Platform abgebaut.

Mit den Aktivitäten geht das Projektteam einen weiteren Schritt für die zielführende Energiesystemforschung.

Das Verbundvorhaben SIROP setzt sich dabei aus 4 Teilvorhaben zusammen, in denen sich das gesamte Projektteam gemeinsam jeweils besonderen Aspekten widmet.

 

Mehr Informationen zum Projekt

Projektstatus

Projekt in Bearbeitung

Projektleitung

Projektmitarbeit

Auftraggeber

Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK)

Projektpartner

Reiner Lemoine Institut
Otto von Guerike Universität Magdeburg
Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik (Fraunhofer IEE)