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Schutzgebiete weiterentwickeln: Steigerung der Resilienz und Stärkung für den natürlichen Klimaschutz

Das FuE-Vorhaben „Schutzgebiete weiterentwickeln“ unterstützt den geplanten Aktionsplan Schutzgebiete von BMUKN/BfN, der die Weiterentwicklung bestehender Schutzgebiete (u. a. Managementqualität, Vernetzung, natürlicher Klimaschutz, Wiederherstellung, Akzeptanz) in den Mittelpunkt stellt. Ein zentrales Problem ist dabei, dass Schutzgebietsverwaltungen Bundesförderprogramme bislang nicht immer schnell und passgenau nutzen können – u. a. wegen heterogener Richtlinien und rechtlicher Rahmenbedingungen.

Im Arbeitspaket 2 wird deshalb geprüft, welche Bundesförderprogramme (u. a. ANK, Nationales Artenhilfsprogramm, Biologische Vielfalt, Blaues Band, E+E, Chance.Natur, Wildnisfonds) welche Optionen für Schutzgebiete bieten und wie sie verbessert bzw. besser aufeinander abgestimmt werden können und wie die Förderlandschaft insgesamt verbessert werden könnte. Auf Basis einer Umfrage und Expertinneninterviews leitet die NNL Verbesserungsvorschläge und Perspektiven für Anpassungen der genannten Bundesförderprogramme und für eine effizientere Bundesförderlandschaft ab; diese werden im Rahmen des Unterauftrages rechtlich auf Umsetzbarkeit geprüft. Dabei werden relevante Vorgaben (u. a. Natur-/Umweltschutzrecht, Förderrichtlinien, Vergabe-, Beihilfe- und Bundeshaushaltsrecht) herangezogen, rechtliche Hindernisse identifiziert und konkrete Anpassungsvorschläge entwickelt; die Ergebnisse werden in von der NNL organisierten Praxisformaten gespiegelt und geschärft.

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Projektstatus

Projekt in Bearbeitung

Projektleitung

Projektmitarbeit

Auftraggeber

Bundesamt für Naturschutz (BfN)

Projektpartner

Stiftung Nationale Naturlandschaften