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Möglichkeiten der Instrumentierung von Energieverbrauchsreduktion durch Verhaltensänderung

Ziel des vorliegenden Vorhabens war es, die Potenziale für Suffizienzpolitiken in den Bereichen Pro-Kopf-Wohnfläche sowie Stromverbrauch stärker unter Berücksichtigung von Zielgruppen und Hemmnissen auszudifferenzieren, und mit der Zielgruppen- und Hemmnisanalyse Ansatzpunkte für die Umsetzung zu gewinnen. Zudem sollte mit dem Thema „Reduktion von Erwerbsarbeit“ ein grundsätzlicher gesamtwirtschaftlicher Ansatz zur Förderung von Suffizienz analysiert und mit Politiken unterlegt werden. Eine Analyse von Diskursen und Narrativen zu Suffizienzpolitiken hilft, die Bedingungen für deren politische Diskussion und letztlich Durchsetzbarkeit besser zu verstehen. Schließlich sollte das Projekt mit Hilfe von Fachgesprächen, Stakeholder-Workshops und Publikationen zu einer breiteren politischen Diskussion von Suffizienzpolitiken beitragen. Arbeitspakete: AP 1 Fundieren der empirischen Datenlage zu Suffizienz, AP 2: Übergreifende und gesamtwirtschaftliche Fragestellungen, AP 3: Narrative für Suffizienzpolitik, AP 4: Kommunikation und Veröffentlichungen.

 

Mehr Informationen zum Projekt

Projektstatus

Projektende: 2019

Projektleitung

Dr. Corinna Fischer

Projektmitarbeit

Cara-Sophie Scherf
Dr. Franziska Wolff

Auftraggeber

Umweltbundesamt (UBA)

Projektpartner

Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg gGmbH (ifeu)
Freie Universität Berlin