Die Stadt Bonn erstellt eine kommunalen Wärmeplanung gemäß Wärmeplanungsgesetz.
Da wirtschaftlich benachteiligte Haushalte einen proportional deutlich höheren Anteil ihres Einkommens für Wohn- und Energiekosten aufwenden müssen, sind diese von den notwendigen Investitionen und Preissteigerungen (Energiepreise aber auch steigende Mietpreise über Gebäudemodernisierungen) besonders stark betroffen. Hier gilt es mit Maßnahmen gegenzusteuern – zur Prävention von „Energiearmut“, mit dem Ziel der Versorgungssicherheit für alle Bonner Bürger*innen und mit Blick auf die notwendige Akzeptanz für die Wärmewende.
In dem Projekt wird ein „sozialverträglicher Transformationspfad“ in Form priorisierter Maßnahmen entwickelt. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf denjenigen Bürger*innen, die keine Transferleistungen erhalten, die jedoch Mehrkosten infolge steigender Energiepreise und Modernisierungen tragen müssen. Es werden Maßnahmen entwickelt, um den oben genannten sozialen Herausforderungen zu begegnen.
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