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Markets for secondary raw materials: volumes, quality, prices, and likely global suppliers to the EU under given market conditions

Das Projektziel besteht darin, den aktuellen Wissensstand und das Verständnis der Sekundärrohstoffmärkte zu verbessern, indem quantitative Daten und Informationen zu Kunststoffrezyklaten, Aluminiumschrott, Stahlschrott, Kupferschrott, Papier- und Kartonabfällen sowie Textilfasern bereitgestellt werden. Die Studie umfasst Kunststoff, Aluminium, Kupfer und Stahl (Mindestanforderung).Auch Papier/Karton und Textilabfälle werden einbezogen. Die Ergebnisse dieser Studie dienen dazu: - Sekundärstoffmärkte globally10 zu verstehen und zu erfassen, wie diese mit Nachfrageveränderungen auf EU-27-Ebene interagieren. - die internen JRC-Modelle zu speisen, einschließlich partieller und allgemeiner Gleichgewichtsmodelle (insbesondere FIDELIO und JRC-GEM-E3), damit das JRC anschließend fortgeschrittene dynamische Wirtschaftsanalysen durchführen kann, insbesondere zu den Auswirkungen von Recyclinganteilen (z. B. in Aluminium- oder Kunststoffprodukten), die auf den EU-Markt gebracht werden. Für jedes der oben aufgeführten Materialien bestehen die spezifischen Ziele darin, Folgendes zu ermitteln: - Die aktuelle Lage des internationalen Handels mit Sekundärrohstoffen (sowie die jüngste Entwicklung) in Bezug auf Handelsvolumen und -wert nach Ländern, Marktpreise sowie etwaige bestehende Handelshemmnisse (tarifäre oder nichttarifäre), wobei diese Analyse auf der höchstmöglichen Disaggregationsebene durchzuführen ist. Es ist eine Beschreibung der verschiedenen gehandelten Qualitäten vorzunehmen, sofern Informationen verfügbar sind, wobei auch Schätzungen der Qualitätsanteile unter vernünftigen Annahmen zu liefern sind. - Die aktuelle Lage hinsichtlich der Versorgung und der Produktionskosten nach Ländern/Regionen. Dabei müssen Kosten- und Preisunterschiede zwischen der EU und ihren wichtigsten Handelspartnern aufgezeigt werden. - Die Faktoren (und Hindernisse), die die künftige Verfügbarkeit und die Kosten der Versorgung beeinflussen – seien sie technischer, regulatorischer, wirtschaftlicher oder sozialer Natur – und die sich künftig auf den Handel auswirken werden. Dies muss eine Erörterung der voraussichtlichen Entwicklung dieser Faktoren in den wichtigsten Ländern und Regionen umfassen, die derzeitige oder potenzielle künftige Lieferanten auf den internationalen Märkten sind.

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Projektstatus

Projekt in Bearbeitung

Projektmitarbeit

Diana Hay
Wissenschaftliche Assistentin Ressourcen & Mobilität

Auftraggeber

Europäische Kommission, Generaldirektion Gemeinsame Forschungsstelle (JRC)