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KuRT (Konzeptphase): SyKuRA - Systemisches Kunststoffrecycling aus Altfahrzeugen

Übergeordnetes Ziel des geplanten Verbundprojektes "Systemische Kunststoffverwertung aus Altfahrzeugen (SyKuRA)" ist es, einen wesentlichen Beitrag zur optimierten Lösung einer großen Herausforderung im Bereich der Kunststoffverwertung zu leisten. Damit soll ein wichtiger Schritt zum intelligenten Umgang mit Kunststoffen aus einem der wichtigsten Post-Consumer-Sektoren geleistet werden. Dieses Gesamtziel umfasst die folgenden Einzelziele:

  • Erhebliche Verringerung der Kunststoffabfallströme in Müllverbrennungsanlagen und Deponien durch optimiertes Recycling,

  • Verringerung der Umweltwirkungen des Altfahrzeugrecyclings in Deutschland,

  • Beitrag zur Operationalisierung der kürzlich von der EU Kommission veröffentlichten Strategie „Chemicals Strategy for Sustainability Towards a Toxic-Free Environment” sowie der Ziele des European Green Deal
  • Verbesserung der Wirtschaftlichkeit des Recyclings von Kunststoffen aus Altfahrzeugen,
  • Entwicklung und Umsetzung innovativer technologischer Verfahren für unterschiedliche Teilfraktionen von Kunststoffen aus Altfahrzeugen,
  • Erlangung einer Spitzenposition im Bereich Kunststoffrecycling aus Altfahrzeugen mit entsprechend hohen Potenzialen für Umsatz- und Exportchancen für die involvierten deutschen Unternehmen.

Die Projektziele sollen durch die Konzeption eines systemischen Ansatzes zur Lösung der Herausforderung einer umfassenden Verwertung der Kunststofffraktion in Altfahrzeugen erreicht werden. Dieses Konzept umfasst die Weiterentwicklung bzw. Neuentwicklung einer auf die unterschiedlichen Teilfraktionen der Kunststoffströme aus Altfahrzeugen abgestimmten Kombination aus werkstofflichem und chemischem Recycling sowie optimierter rohstofflicher Verwertung.

Mehr Informationen zum Projekt

Projektstatus

Projektende: 2022

Projektleitung

Projektmitarbeit

Auftraggeber

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Projektpartner

SICON GmbH
Technische Universität Clausthal
Technische Universität Clausthal, Institut für Aufbereitung, Deponietechnik und Geomechanik (IFAD)
BASF SE