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Kontinuierliche KI-basierte Biodiversitäts-Assessments für Deutschland (KIBA-D)

Das Projekt adressiert die Herausforderung, dass ein kontinuierliches Biodiversitäts-Assessment („Faktencheck Artenvielfalt“) große Mengen heterogener, teils rechtlich sensibler Text- und Datenquellen effizient auswerten und fortlaufend erweitern muss. Um diese Skalierungs- und Aktualitätsanforderungen zu erfüllen, sollen KI-/LLM-gestützte Workflows die (teil-)automatisierte Rekreierung und Aktualisierung zentraler Inhalte unterstützen. Diese Entwicklungsaufgabe wird zentral von beteiligten Wissenschaftler*innen mit Schwerpunkt auf Künstliche Intelligenz, sowie Expert*innen im Bereich der Biodiversität umgesetzt.

Im Fokus des von Öko-Institut und UfU e. V. zu bearbeitenden Beitrags (TL-8 „Rechtliche Prüfung und Absicherung“) steht eine integrierte rechtliche Begleitung über alle Arbeitspakete hinweg („Compliance by design“). Dafür werden einschlägige Anforderungen, unter anderem aus dem Urheberrecht, EU- und nationalem Datenrecht (u. a. Data Act, Data Governance Act, DSA, DSGVO), sowie Vorgaben der KI-Regulierung geprüft und in praxistaugliche Leitlinien übersetzt. Parallel wird ein Daten-Governance-Konzept entwickelt (Rollen/Verantwortlichkeiten, Entscheidungs- und Dokumentationsprozesse, Kriterien für rechtssichere Datennutzung und Datenqualität). Damit erarbeitet die rechtliche Begleitung des Projekts, neben einer Klärung der Voraussetzungen der rechtlichen Zulässigkeit eine integrierte und dynamische Governance für die dynamische Sicherstellung der rechtlichen Vertrauenswürdigkeit von KI-Systemen.

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Projektstatus

Projekt in Bearbeitung

Projektleitung

Auftraggeber

Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung

Projektpartner

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI)