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Erweiterung des EU-Emissionshandels durch Einbeziehung des Schiffsverkehrs

In dieser Studie wird die rechtliche und technische Machbarkeit einer Einbeziehung des internationalen Seeverkehrs in das Emissionshandelssystem der Europäischen Union (EU ETS) untersucht. Es werden drei Optionen für die Erfassung von Seeverkehrsemissionen basierend auf den letzten Zeitraum vor dem Anlaufhafen, die letzte vor dem Anlaufhafen zurückgelegte Entfernung und die Entfernung, welche die Ladung zurückgelegt hat, bewertet und im Hinblick auf ihre ökologische Wirksamkeit und rechtliche Durchführbarkeit verglichen. Darüber hinaus werden die wirtschaftlichen Auswirkungen der Einbeziehung der internationalen Treibhausgasemissionen aus dem Seeverkehr in das EU-Emissionshandelssystem analysiert. Unter Berücksichtigung der Bedeutung der Treibhausgasemissionen im Seeverkehr und der Möglichkeiten, die Emissionen zu relativ geringen Kosten zu verringern, werden verschiedene Optionen für die Festlegung des Cap ausgearbeitet.

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Projektstatus

Projektende: 2010

Projektleitung

Projektmitarbeit

Auftraggeber

Umweltbundesamt (UBA)