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Erweiterte wissenschaftliche Analysen zur Weiterentwicklung und Umsetzung des EU Effort Sharings

Ab dem Jahr 2013 muss Deutschland in den nicht vom Emissionshandel erfassten Sektoren ein absolutes Emissionsminderungsziel für Treibhausgasemissionen einhalten. Dies ist in der EU-Effort-Sharing-Entscheidung geregelt. In diesem Zusammenhang müssen eine Vielzahl von Maßnahmen zur Operationalisierbarkeit getroffen werden. Ziel des Vorhabens ist es, das BMU u. a. durch die Erstellung von Kurzstudien und wissenschaftlichen Analysen bei der Umsetzung der EU-Effort-Sharing-Entscheidung zu unterstützen. Inhaltliche Schwerpunkte bei der Weiterentwicklung sind hier u. a.: die Aufteilung der Ziele zwischen den Mitgliedsstaaten unter der EU-Effort-Sharing-Entscheidung im Jahr 2030, Interaktionen zwischen Handels- und Nichthandelssektoren und die Regelungen zur Behandlung des LULUCF-Bereichs und der Landwirtschaft.

Die Leistungen des Öko-Instituts umfassen:

• Unterstützung und Beratung der deutschen Bundesregierung bei der Umsetzung der EU-Effort-Sharing-Entscheidung

• Unterstützung zur Erfüllung der Berichtspflichten, ein spezieller Fokus liegt auf LULUCF-Berichterstattung

• Unterstützung in allen Fragen bzgl. LULUCF Anrechnung und Zielsetzung

• Unterstützung bei den Verhandlungen zum Entwurf der Governance Regulation, der LULUCF Regulation, der Effort Sharing Regulation und der Renewable Energy Directive durch quantitative und qualitative Bewertungen und Überblicke

• Workshop zu Projektionen mit tschechischen Kollegen

• Teilnahme bei Working Group II+V Treffen

• Unterstützung in der Umsetzung der ESD in Deutschland, einschließlich

o Bewertung der Interaktionen mit nationalen Politiken,

o Lückenanalyse/-identifikation

o Überblick über Projektionen

 

Mehr Informationen zum Projekt

Projektstatus

Projektende: 2018

Projektleitung

Projektmitarbeit

Auftraggeber

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)