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EEG-Umlage und die Kosten der Stromversorgung für 2014. Eine Analyse von Trends, Ursachen und Wechselwirkungen

Für das Jahr 2014 ist erneut mit einem Anstieg der EEG-Umlage um 0,8ct/kWh auf ca. 6,1ct/kWh zu rechnen. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass diese Entwicklung in erster Linie auf die niedrigen Großhandelsstrompreise zurückzuführen ist. Als Indikator für die Belastung der Endverbraucher sollten daher EEG-Umlage und Großhandelsstrompreis immer im Zusammenhang betrachtet werden. Weiterhin wird gezeigt, dass die Belastung privater Endverbraucher durch die Einschränkung der Ausnahmeregelungen für stromintensive Unternehmen deutlich reduziert werden kann.

 

Mehr Informationen zum Projekt

Projektstatus

Projektende: 2013

Projektleitung

Projektmitarbeit

Auftraggeber

Greenpeace Deutschland