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Bilanzierung von Treibhausgasen in Neu- und Ausbauvorhaben von Schieneninfrastrukturen

Das Projekt verfolgt das Ziel, eine belastbare methodische Herangehensweise zur Treibhausgasbilanzierung (THG-Bilanzierung) von Schieneninfrastrukturprojekten in frühen Planungsphasen auszuarbeiten, um den zunehmenden politischen Fokus auf lebenszyklusbasierte Bewertungen sowie rechtliche Rahmenbedingungen, insbesondere im Kontext des Klimaschutzes, angemessen zu berücksichtigen. Zunächst werden dazu der aktuelle rechtliche Rahmen und die existierenden methodischen Grundlagen zur THG-Bilanzierung recherchiert und dargestellt. Zudem werden die verfügbaren Datenquellen im Hinblick auf Strukturen und Anforderungen der Bahninfrastruktur aufgezeigt. Hinzu kommt eine Betrachtung der methodischen Schnittstelle zur Verkehrsmodellierung. Auf dieser Basis wird eine konkrete Herangehensweise zur THG-Bilanzierung von Schieneninfrastrukturprojekten im frühen Planungsstadium ausgearbeitet. Sie umfasst die drei Komponenten Infrastruktur, verkehrliche Effekte und Effekte aus Landnutzungsänderung und berücksichtigt den rechtlichen Rahmen hinsichtlich des Aspektes Klimaschutz in der Vorhabenplanung, der dazu im Projekt detailliert herausgearbeitet und eingeordnet wird.

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Projektstatus

Projektende: 2025

Projektleitung

Projektmitarbeit

Friedhelm Keimeyer
Geschäftsführer / Bereichsleiter Umweltrecht & Governance Geschäftsführung Öko-Institut e. V.
Julia Schütz

Auftraggeber

Deutsches Zentrum für Schienenverkehrsforschung (DZSF) beim Eisenbahn Bundesamt

Projektpartner

Prof. Dr. Stefan Klinski
TU Berlin - Fachgebiet Bahnbetrieb und Infrastruktur

Projektwebseite