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Bewertung von der Umsetzung der Richtlinie 2000/53/EG über Altfahrzeuge mit dem Schwerpunkt auf Altfahrzeuge mit unbekanntem Verbleib

Die Schwerpunkte der Studie lassen sich wie folgt skizzieren:

‒ Recherchen zur Quantifizierung des „unbekannten Verbleibs von Altfahrzeugen“ innerhalb der EU; Identifizierung der Gründe für den unbekannten Verbleib von Fahrzeugen und möglicher Maßnahmen um die Anzahl von Altfahrzeugen mit unbekanntem Verbleib zu reduzieren;

‒ Durchsicht der nationalen Berichte über die Umsetzung der EU-Altfahrzeug-Richtlinie. Unterstützung der EU Kommission bei der Erstellung des Berichtes der Kommission an den Europäischen Rat und das Europäische Parlament über die Umsetzung der EU-Altfahrzeug-Richtlinie;

‒ Unterstützung der EU Kommission bei der Vorbereitung von Empfehlungen für mögliche Änderungen der Entscheidung der Kommission 2005/293/EG zur Festlegung der Einzelheiten für die Kontrolle der Einhaltung der Zielvorgaben für Wiederverwendung/Verwertung und Wiederverwendung/Recycling gemäß der Richtlinie 2000/53/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über Altfahrzeuge.

Seit 22. Juni 2016 läuft eine öffentliche Konsultation, um die Meinungen relevanter Akteure zu verschiedenen möglichen Maßnahmen in Bezug auf eine bessere Umsetzung der Ziele der EU-Altfahrzeug-Richtlinie zu identifizieren. Das Öko-Institut hat die Konsultation vorbereitet, stellt die technische Plattform zur Verfügung und wird die Auswertung der Konsultation vorbereiten. Am 23. November 2016 findet einen Stakeholder-Workshop in Brüssel statt, um erste Ergebnisse der Studie vorzustellen und die zu diskutieren.

 

Mehr Informationen zum Projekt

Projektstatus

Projektende: 2017

Projektleitung

Projektmitarbeit

Peter Dolega

Auftraggeber

Europäische Kommission (EU-Kommission)

Projektpartner

Institut de Conseil et d'Etudes en Développement Durable (Institute for Consultancy and Studies in Sustainable Development – ICEDD)
Umweltberatung Wolfgang Kaerger
Resources and Waste Advisory Group (RWA)
Argus