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Bewertung der potenziellen Verlagerung von CO2-Emissionen im Luft- und Seeverkehrssektor und Minderungsmaßnahmen

Das Projekt unterstützt die Berichte an das Europäische Parlament und den Rat, die 2027 im Rahmen der ReFuelEU-Verordnung für den Luftverkehr und der FuelEU-Verordnung für den Seeverkehr über das Risiko einer Verlagerung von CO2-Emissionen im See- und Luftverkehrssektor und mögliche Minderungsmaßnahmen vorgelegt werden sollen. Die Studie identifiziert Routen und Drehkreuze, bei denen das Risiko einer Verlagerung von CO2-Emissionen besteht, und ermittelt und bewertet die Durchführbarkeit von Minderungsmaßnahmen, um das Risiko einer Verlagerung von CO2-Emissionen zu verringern. Die Studie identifiziert auch Strecken und Drehkreuze, bei denen das Risiko eines Verlusts der Wettbewerbsfähigkeit besteht, der nicht mit der Verlagerung von CO2-Emissionen verbunden ist, und identifiziert und bewertet potenzielle Maßnahmen zur Eindämmung dieses Risikos. Zu den im Rahmen dieses Projekts analysierten Maßnahmen zur Abschwächung des Carbon Leakage-Risikos gehören: die Ausweitung der CBAM auf Verkehrsdienstleistungen, die Einführung einer EU-Klimaabgabe, ähnliche Niveaus der Kohlenstoffbepreisung auf verschiedenen globalen Luftverkehrsrouten, die Bereitstellung gezielter EU-ETS-Zertifikate für den Luftverkehr, potenzielle Änderungen des Steuersystems für den Luftverkehr, der Aufbau von Kapazitäten in Drittländern, potenzielle Maßnahmen in Luftverkehrsabkommen, die Änderung der Kriterien für die Erstellung der Liste benachbarter Containerumschlaghäfen, Änderungen des Anwendungsbereichs und der Ziele der FuelEU Maritime Verordnung.

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Projektstatus

Projekt in Bearbeitung

Projektleitung

Verena Graichen
Öko-Institut

Projektmitarbeit

Dr. Peter Gailhofer
Forschungskoordinator Ethik und Governance der Digitalisierung / Senior Researcher Umweltrecht & Governance

Auftraggeber

Europäische Kommission, Generaldirektion Move

Projektpartner

Intellera Consulting S.p.A.