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Beratung des Deponiebetreibers AVL bei der Annahme von bei der Stilllegung des Kernkraftwerks Neckarwestheim I zur Beseitigung freigegebenen Abfällen

Bei der Stilllegung des Kernkraftwerks Neckarwestheim I (GKN I) sollen etwa 3300 Mg Abfall zur Deponierung freigegeben werden. Der Abfall soll auf einer Deponie der AVL im Landkreis Ludwigsburg eingelagert werden. Um die Einhaltung der notwendigen Bedingungen zu gewährleisten, werden durch das Öko-Institut im Auftrag der AVL Kontrollen bei der Freimessung vorgenommen. Außerdem erfolgt eine Unterstützung der AVL bei der Kommunikation mit der Öffentlichkeit. Bezogen auf bereits früher eingelagerte freigegebene Abfälle aus Karlsruher Forschungsanlagen werden Messungen an der Deponie durchgeführt und bewertet.

 

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Projektstatus

Projektende: 2021

Projektleitung

Auftraggeber

Abfallverwertungsgesellschaft des Landkreises Ludwigsburg mbH (AVL)

Projektpartner

nuclear control & consulting GmbH