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Presse

Service für Journalist*innen
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In unserem Pressebereich finden Sie aktuelle Meldungen des Öko-Instituts sowie verständlich aufbereitete Hintergrundinformationen zu unseren Forschungsthemen. Für Medienanfragen und die Vermittlung von Interviews stehen wir Ihnen jederzeit gerne telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung.

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Zentrale Rufnummer für Presseanfragen:
Tel. +49 30 405085-333

Das Öko-Institut auf einen Blick – Daten & Fakten

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Das Öko-Institut in den Medien - Aktuelle Beispiele

Das Öko-Institut in der WELT (01.10.2026)
Geringverdiener brauchen gezielte Förderung: Studie zu E-Auto-Umstieg

Das Öko-Institut in der Frankfurter Rundschau (24.09.2026)
Erstes kommerzielles CO2 -Lager geht in Betrieb – auch für deutsches Treibhausgas

Das Öko-Institut auf tagesschau.de (19.09.2026)
Warum Rechenzentren Wasser brauchen – und kaum jemand weiß, wie viel

  • Grafik, die zeigt: Umweltwirkung von Tiefkühlprodukten - Zahlreiche Faktoren entlang der Produktions- und Lieferkette belasten die Umwelt

    Die Grafik verdeutlicht, dass Umweltwirkungen über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts entstehen: bei der Rohwarenbereitstellung, der Herstellung, der Lagerung im Lebensmittelhandel, der Lagerung und Zubereitung im Haushalt sowie bei der Entsorgung. Der Strommix beeinflusst mehrere dieser Prozessschritte. Die Nutzung im Haushalt hat einen großen Einfluss, da dort Lagerdauer, Energieverbrauch bei der Zubereitung, der eingesetzte Strommix und Lebensmittelabfälle die Umweltwirkungen beeinflussen können.

    Deswegen ist nicht allein die Angebotsform ausschlaggebend für die Treibhausgasbilanz.

    Weitere Informationen im Kurzbericht „Umweltbilanz Tiefkühlkost 2025“ des Öko-Instituts e.V. im Auftrag des Deutschen Instituts für Tiefkühlforschung.

    Umweltwirkung von Tiefkühlprodukten - Zahlreiche Faktoren entlang der Produktions- und Lieferkette belasten die Umwelt

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    Umweltwirkungen entstehen über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts: bei der Rohwarenbereitstellung, der Herstellung, der Lagerung im Lebensmittelhandel, der Lagerung und Zubereitung im Haushalt sowie bei der Entsorgung. Der Strommix beeinflusst mehrere dieser Prozessschritte.
  • Die Grafik zeigt, wie Verbraucher*innen die Umweltwirkungen von Tiefkühlprodukten mit ihren Handlungen im Haushalt beeinflussen.

    Lagerdauer, Energieverbrauch bei der Zubereitung, der eingesetzte Strommix und Lebensmittelabfälle können die Umweltbilanz von Tiefkühlprodukten im Haushalt beeinflussen. Tiefgekühlte Produkte können durch ihre lange Haltbarkeit und die Möglichkeit, sie bedarfsgerecht zu portionieren, dazu beitragen, Lebensmittelverluste zu vermeiden. Dieser mögliche Vorteil hängt davon ab, ob Lebensmittel tatsächlich bedarfsgerecht gekauft und wie beziehungsweise wie lange sie gelagert sowie genutzt werden. Für die Umweltwirkung eines Lebensmittels ist nicht nur relevant, in welcher Form es angeboten wird. Mindestens ebenso wichtig sind die eingesetzten Zutaten, die Produktionsbedingungen und der Umgang mit dem Produkt nach dem Einkauf. 

    Die Grafik fasst die im Haushalt relevanten Handlungsmöglichkeiten zusammen: vorausschauende Tiefkühllagerung, eine pflanzenbetonte Ernährungsweise mit reduziertem Fleischanteil, energieeffiziente Zubereitung, die Nutzung von Ökostrom, energieeffizientes Spülen sowie die Vermeidung von Lebensmittelabfällen. 

    Weitere Informationen im Kurzbericht „Umweltbilanz Tiefkühlkost 2025“ des Öko-Instituts e.V. im Auftrag des Deutschen Instituts für Tiefkühlforschung.

    Umweltwirkungen von Tiefkühlprodukten - Verbraucher*innen beeinflussen die Umweltwirkungen mit ihren Handlungen im Haushalt

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    Lagerdauer, Energieverbrauch bei der Zubereitung, der eingesetzte Strommix und Lebensmittelabfälle können die Umweltwirkungen von Tiefkühlprodukten im Haushalt beeinflussen.
  • Grafik, die zeigt: Umweltwirkungen von Tiefkühlprodukten - Tiefkühlprodukte haben meist eine ähnliche Treibhausgasbilanz wie herkömmliche Produkte

    Die Grafik stellt die berechneten Treibhausgasemissionen der untersuchten Produkte und ihrer jeweiligen Vergleichsprodukte gegenüber. Die Werte sind als Gramm CO₂-Äquivalente pro 100 Gramm verzehrfertigem Produkt angegeben und sollten jeweils innerhalb der dargestellten Produktgruppe gelesen werden. Bei den untersuchten Produkten liegen Tiefkühlprodukte häufig in einer ähnlichen Größenordnung ihrer Treibhausgasemissionen wie die jeweiligen Alternativen. Je nach Produkt können sie aber auch etwas darüber oder darunter liegen. 

    Auffällig ist vor allem der Unterschied zwischen dem Fleischburgerpattie und der vegetarischen Alternative. Hier wird besonders deutlich, dass nicht die Angebotsform, sondern der Inhalt primär entscheidend für die Umweltbilanz ist. Auch beim Hühnerfrikassee wird dieser Effekt sehr klar sichtbar, da die Bereitstellung der Rohwaren, also das Geflügelfleisch, der höchste Anteil an den Treibhausgasemissionen hat. Die Mandel-Bienenstichtorte ist ein weiteres Beispiel, da hier die vegane Variante geringere Emissionen aufweist als die klassische Tiefkühlvariante.

    Weitere Informationen im Kurzbericht „Umweltbilanz Tiefkühlkost 2025“ des Öko-Instituts e.V. im Auftrag des Deutschen Instituts für Tiefkühlforschung.

    Umweltwirkungen von Tiefkühlprodukten - Tiefkühlprodukte haben meist eine ähnliche Treibhausgasbilanz wie herkömmliche Produkte

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    Bei den untersuchten Produkten liegen Tiefkühlprodukte häufig in einer ähnlichen Größenordnung ihrer Treibhausgasemissionen wie die jeweiligen Alternativen. Je nach Produkt können sie aber auch etwas darüber oder darunter liegen.