Projekte

Jährlich bearbeiten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Öko-Instituts mehr als 350 nationale und internationale Projekte in den Arbeitsgebieten Chemikalienmanagement und Technologiebewertung, Energie und Klimaschutz, Immissions- und Strahlenschutz, Landwirtschaft und Biodiversität, Nachhaltigkeit in Konsum, Mobilität, Ressourcenwirtschaft und Unternehmen, Nukleartechnik und Anlagensicherheit sowie Recht, Politik und Governance. Ein Übersicht über unsere Studien, Gutachten und weitere Veröffentlichungen finden Sie in unserer Publikationsdatenbank.

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Factsheet: Aktueller Stand und laufende Projekte zu Carbon Capture and Storage (CCS) und Carbon Capture and Utilization (CCU) in Deutschland und Japan

Projektleitung: Cames, M.
Projektmitarbeiter:  Chaudry, S. | Keimeyer, F. | Sutter, J. | von Vittorelli, L.
Projektbeginn: 11 / 2021

Ein Factsheet als Beitrag zum Forschungsprojekt "Wissenschaftliche Ausrichtung der deutsch-japanischen Kooperation zu ausgewählten Klimaschutztechnologien im Rahmen der deutsch-japanischen Klimaschutzerklärung und des…

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Zur Publikation "Current Situation and Ongoing Projects on Carbon Capture and Storage and Carbon Capture and Utilization in Germany and Japan"

Evaluation der ersten Beauftragungsphase des Kompetenzzentrumz Naturschutz und Energiewende (KNE)

Projektleitung: Schütte, S. | Wolff, F.
Projektbeginn: 08 / 2021

Das Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende (KNE) geht auf eine Idee der Umweltverbände zurück. Im Koalitionsvertrag der Großen Koalition (2013-2017) wurde die Einrichtung eines Kompetenzzentrums vereinbart, mit den zwei…

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Wissenschaftliche Untersuchungen zur Steigerung der produktbezogenen Energie- und Resourceneffizienz

Projektleitung: Keimeyer, F.
Projektbeginn: 07 / 2021

Haftungsrechtlicher Rahmen von nachhaltiger Zertifizierung in textilen Lieferketten

Projektleitung: Gailhofer, P.
Projektbeginn: 06 / 2021

5-Jahre SDGs – Strategien für eine verbesserte Umsetzung der 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung an der Schnittstelle Umwelt und Gesundheit

Projektleitung: Wolff, F.
Projektbeginn: 04 / 2021

Das 5-jährige Jubiläum der Verabschiedung der 2030-Agenda für Nachhaltige Entwicklung und ihrer 17 Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) im Jahre 2015 ist Ausgangspunkt für die Erarbeitung von weiterführenden…

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Umweltbezogene und menschliche Sorgfältigkeitspflichten als Ansatz zur Stärkung einer nachhaltigen Unternehmensführung

Projektleitung: Scherf, C.
Projektende: 04 / 2021

5-Jahre SDGs: Strategien für eine verbesserte Umsetzung der 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung an der Schnittstelle Umwelt und Gesundheit

Projektleitung: Wolff, F.
Projektbeginn: 03 / 2021

The Role of AI in the European Green Deal for the Special Committee on Artificial Intelligence in a Digital Age (AIDA)

Projektleitung: Gailhofer, P.
Projektende: 04 / 2021

The Role of AI in the European Green Deal” for the Special Committee on Artificial Intelligence in a Digital Age (AIDA)

Projektleitung: Köhler, A.
Projektende: 04 / 2021

Künstliche Intelligenz (KI) kann für eine breite Palette von Anwendungen eingesetzt werden, um die Ziele des Europäischen Green Deals zu fördern. Nachteilige Umweltauswirkungen von KI könnten jedoch die Erreichung dieser Ziele…

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Repräsentativumfrage zum Umweltbewusstsein und Umweltverhalten einschließlich sozialwissenschaftlicher Analysen

Projektleitung: Fischer, C.
Projektbeginn: 01 / 2021

Gegenstand des Projektes ist die Durchführung der Umweltbewusstseinsstudie 2020. Die Umweltbewusstseinsstudie ist eine Repräsentativstudie zum Umweltbewusstsein und Umweltverhalten der deutschen Bevölkerung, die alle zwei Jahre…

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Gesellschaftliche Akzeptanz und politische Durchsetzbarkeit konsumbezogenen Ordnungsrechts

Projektleitung: Heyen, D.
Projektbeginn: 12 / 2020

Das Eigenmittelprojekt des Öko-Instituts verfolgt folgende Fragestellungen:

  • Welche Faktoren beeinflussen die gesellschaftliche Akzeptanz und damit auch die politische Durchsetzbarkeit von konsumbezogenen ordnungsrechtlichen…

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Sektorvorhaben Nachhaltigkeit in Textil-Lieferketten

Projektleitung: Kampffmeyer, N.
Projektbeginn: 11 / 2020

Vergleich vorhandener Verfahren zur Beurteilung von nächtlichem Fluglärm und für Entscheidungen über baulichen Schallschutz für Schlafräume

Projektleitung: Brunn, C.
Projektbeginn: 11 / 2020

Eigenprojekt Energiewende möglich machen

Projektleitung: Schütte, S.
Projektmitarbeiter:  Bauknecht, D. | Vogel, M. | Flachsbarth, F.
Projektbeginn: 10 / 2020

Die Verfahrensdauer in Deutschland für Genehmigungen und Planfeststellungen wird oftmals als zu lang empfunden. Bezogen auf die noch zu realisierenden Vorhaben der Energiewende zeigt sich hier das Dilemma: zögerlicher Ausbau der…

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Zur Publikation "Policy Brief: Stromnetze - Netzausbau zügig und nachhaltig realisieren" Zur Publikation "Policy Brief: Windenergieanlagen an Land"

Beurteilung und Minderung der Lärmauswirkungen durch Freizeitlärm in Städten

Projektleitung: Schütte, S.
Projektbeginn: 10 / 2020

Die zentralen Punkte des Forschungsvorhabens sind zum einen die Identifizierung von Lärmkonflikten bei der Ausübung von Freizeitaktivitäten, zum anderen die Bewertung und das Aufzeigen von Konfliktvermeidungs- und Handlungsoptionen.…

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Soziale Aspekte von Umweltpolitik, Teilvorhaben 1: Analyse und umweltpolitische Implikationen

Projektleitung: Hanke, G.
Projektbeginn: 09 / 2020

Umwelt-, Sozial- und Gesellschaftspolitik sind eng miteinander verknüpft. Einerseits stoßen umweltpolitische Maßnahmen nicht selten auf Widerstände, weil sie tatsächliche oder vermutete soziale Härten mit sich bringen oder verschärfen…

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Das Standortauswahlgesetz (StandAG) regelt die einzelnen Verfahrensschritte für eine wissenschaftlich fundierte, partizipative und transparente Suche und Auswahl eines Standorts für die sichere Endlagerung hochradioaktiver Abfälle in Deutschland. Das Ergebnis soll von einem breiten gesellschaftlichen Konsens getragen werden; die Betroffenen sollen das Ergebnis tolerieren können.
Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE)  beaufsichtigt die Standortsuche und ist für die Beteiligung der Öffentlichkeit zuständig. Es schafft die Grundlagen und Rahmenbedingungen dafür, wie die Bürgerinnen und Bürger als Mitgestalter des Verfahrens über formelle und informelle Beteiligungsverfahren in die Standortsuche einbezogen werden. Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) hat nach dem Standortauswahlgesetz die Aufgabe, ein Endlager für hochradioaktive Abfallstoffe zu suchen, zu errichten und zu betreiben.
Das Standortauswahlverfahren findet in drei Phasen statt: 1) Festlegung von Teilgebieten und geeigneten Standortregionen auf der Grundlage vorhandener geowissenschaftlicher Daten; 2) oberirdische Erkundung und Identifizierung geeigneter Standorte; 3) unterirdische Erkundung und Standortentscheidung. Für Deutschland als das europäische Land mit den meisten Nachbarstaaten ist nicht ausgeschlossen, dass einige der im Auswahlverfahren definierten Teilgebiete, Standortregionen und möglichen Standorte an oder in unmittelbarer Nähe einer oder mehrerer Landesgrenzen liegen. Bei der Errichtung eines Endlagers für hochradioaktive Abfälle macht „Betroffenheit“ jedoch nicht an den Landesgrenzen halt, sodass die Öffentlichkeit (Bürger:innen und weitere Akteure) aus den Nachbarländern frühzeitig und kontinuierlich in die Beteiligungsprozesse einbezogen werden müssen.
Um die Öffentlichkeit der Nachbarländer adäquat in die Beteiligungsprozesse einzubinden, müssen rechtliche Anforderungen an grenzüberschreitende Beteiligungsprozesse aber auch sozio-kulturelle Erwartungen und Praktiken analysiert werden, um diese in zukünftigen Beteiligungskonzepten berücksichtigen zu können.
Ziel des Forschungsvorhabens HErüber ist es daher, diese spezifischen Herausforderungen herauszuarbeiten. Das Vorhaben geht dabei in drei Schritten vor:
Erstens wird ein Literaturreview erarbeitet, der rechtliche Vorgaben analysiert und den Wissensstand bezüglich der Praxis grenzüberschreitender Beteiligung aus politikwissenschaftlicher Sicht auswertet; Zweitens wird anhand von drei Tiefenfallstudien – Schweizer Sachplanverfahren zur geologischen Tiefenlagerung, maritime Raumordnungsplanung für die deutsche ausschließliche Wirtschaftszone, Errichtung weiterer Blöcke im Kernkraftwerk Dukovany - genauer untersucht, wie die grenzüberschreitende Öffentlichkeitsbeteiligung in diesen Fällen ablief und welche Erkenntnisse sich darauf für das Endlagersuchverfahren in Deutschland ableiten lassen; Im letzten Schritt, drittens, werden anhand von fünf Fallstudien Erwartungen an grenzüberschreitende Öffentlichkeitsbeteiligung aus Sicht von an Deutschland angrenzenden Regionen untersucht. Die Auswahl der Fallregionen orientiert sich dabei nicht an den aktuell stattfindenden Untersuchungen der BGE im Rahmen der Standortauswahl. Es gilt vielmehr, eine möglichst große Vielfalt an räumlich-geographischen Kontexten über die bundesweite Teilgebietsfläche zu erfassen.
Auf der Grundlage der Literaturauswertung und der Fallstudien werden Empfehlungen zur Ausgestaltung eines rechtskonformen und die kulturellen und politischen Rahmenbedingungen der Nachbarländer berücksichtigendes Verfahren entwickelt.
Mit diesem Forschungsvorhaben wird im Wesentlichen ‚Neuland‘ beschritten, da das Feld der grenzüberschreitenden Öffentlichkeitsbeteiligung bisher wenig beforscht ist.

Gemeinsame Umsetzung der 2030-Agenda / SDGs und des Pariser Abkommens

Projektleitung: Wolff, F.
Projektbeginn: 05 / 2020

Im Jahr 2015 wurden mehrere richtungsweisende internationale Politikdokumente verabschiedet. Die 2030 Agenda für nachhaltige Entwicklung definiert 17 Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) von der Hunger- und…

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Wahrnehmung und Interesse der Öffentlichkeit an Umweltinformationen stärken - Strategien und Werkzeuge zur Erhöhung der Reichweite, Sichtbarkeit und weiteren Verwertung

Projektleitung: Scherf, C.
Projektbeginn: 03 / 2020

Beschreibung: Das Vorhaben untersucht, wie Zielgruppen datenorientierter Umweltberichte – und insbesondere die Multiplikatoren innerhalb dieser – besser erreicht und so die Reichweite, Sichtbarkeit und Verwertung von…

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Studie und Dialogveranstaltungen "Naturschutz Digital - Chancen und Risiken der Digitalisierung für den Schutz der Natur"

Projektleitung: Kampffmeyer, N.
Projektbeginn: 03 / 2020

In diesem Vorhaben werden die Chancen und Risiken der Digitalisierung für den Naturschutz betrachtet und hieraus Handlungsempfehlungen für unterschiedlichen Akteursgruppen wie Politik oder Naturschutzverbände abgeleitet. Dazu werden im…

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