Ausgabe: Dezember 2017, Endlagerung – Die ersten Schritte


Arbeit / Aktuell

Nukleare Risiken – darstellen, diskutieren, Maßnahmen ergreifen

Neues Spendenprojekt des Öko-Instituts

Kriegerische Auseinandersetzungen in der Ukraine, bewaffnete Kämpfe in Pakistan, schwelende Konflikte um Iran und Nordkorea: Konflikte und Krisenherde nehmen weltweit zu – und damit genauso die Verwundbarkeit der nuklearen Anlagen in diesen Regionen. Zwar wird bislang davon ausgegangen, dass absichtliche Angriffe auf kerntechnische Anlagen tabu sind – aber ist dies tatsächlich so? Statt auf ein unsichtbares Tabu zu vertrauen, müssen die Risiken klar benannt und internationale Vereinbarungen zur Ächtung eines Angriffs auf nukleartechnische Anlagen getroffen werden.

Genau dies ist Ziel des aktuellen Spendenprojekts des Öko-Instituts: einen Krisenreport aufzubauen, um den Zusammenhang zwischen Konflikten und nuklearer Sicherheit sichtbar zu machen sowie ein Krisenbarometer zur Gefährdung nuklearer Anlagen zu entwickeln. Nukleare Risiken brauchen öffentliche Aufmerksamkeit. Helfen Sie uns, fundierte Informationen an die Öffentlichkeit zu bringen, Grundlagen für Diskussionen zu schaffen und konkrete praktische Maßnahmen vorzuschlagen, die die nukleare Sicherheit weltweit erhöhen – spenden Sie für unser Projekt!

Weitere Informationen: www.oeko.de/spendenprojekt2017

 

Weitere Informationen zum Artikel
Ansprechpartnerin am Öko-Institut

Andrea Droste
Projektassistenz der Geschäftsführung

Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg

Tel.: +49 761 45295-249
E-Mail: a.droste--at--oeko.de 

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