Ausgabe: Dezember 2020, Besser am Boden bleiben? – Luftverkehr und Klimaschutz


Arbeit / Aktuell

Pandemie und Plastik

Wie wirken sich die Maßnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie auf die Nutzung von Einwegplastik aus? Diese Frage steht im Fokus einer aktuellen Studie für die Europäische Umweltagentur (EEA). Im Projekt „Impact of COVID-19 on single-use plastics and the environment in Europe” analysiert das Öko-Institut, wie sich die Produktion und der Verbrauch von Einwegplastik wie Verpackungen oder Einweghandschuhe sowie der Handel damit durch die Pandemie verändert haben und noch verändern können. „Zusätzlich widmen wir uns den damit verbundenen Auswirkungen auf Umwelt und Klima sowie der Frage, welche ergänzenden Maßnahmen die europäische Politik mit Blick auf Einwegplastik in Angriff nehmen könnte“, sagt Kathrin Graulich, stellvertretende Leiterin des Bereichs Produkte & Stoffströme.

Das Projekt wird gemeinsam mit PlanMiljø (Dänemark) und IDEA Consult (Belgien) durchgeführt und läuft noch bis Februar 2021.

Weitere Informationen zum Artikel
Ansprechpartnerin am Öko-Institut
Kathrin Graulich
Produkte & Stoffströme
Geschäftsstelle Freiburg
Tel.: +49 761 45295-251
Fax: +49 761 45295-288
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